Deutscher IT-Sicherheitspreis für Karlsruher Forscher

Software und Games

Wibu-Systems, das FZI Forschungszentrum Informatik und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit dem Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (KASTEL) gewinnen die fünfte Auflage des renommierten Deutschen IT-Sicherheitspreises. Ihre neue Blurry-Box®-Kryptographie schützt besonders Software vor unerlaubter Vervielfältigung, Reverse Engineering, Manipulation und Industriespionage bzw. -sabotage. Die Sicherheit beruht dabei auf der Geheimhaltung der Schlüssel und nicht auf der Geheimhaltung des Verfahrens.
Das Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro soll dafür eingesetzt werden eine Beispielanwendung zu entwickeln und das Schutzverfahren in einem öffentlichen Wettbewerb unter Beweis zustellen.
Der Deutsche IT-Sicherheitspreis wird seit 2006 alle zwei Jahre von der Horst Görtz Stiftung ausgelobt.

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