• Projekt Schule+Kultur der Stadt Karlsruhe

    Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf kulturelle Bildung. Durch sie wachsen sie in ihre Rolle als Verantwortungsträger für die Kultur von morgen hinein. Kulturelle Bildung fördert Schlüsselkompetenzen von Kindern und Jugendlichen. Sie schärft die Sinne und das Vertrauen in die eigene Kreativität und Gestaltungsmöglichkeit, sie verhilft im wahrsten Sinne des Wortes spielend zu Flexibilität, sozialer Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit. Unverzichtbar ist die Einbeziehung der Schulen. Dort können alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von ihrer sozialen Zugehörigkeit, kulturelle Bildung gleichermaßen erfahren. All dem möchte das Projekt Schule+Kultur Rechnung tragen, indem es Kooperationen zwischen Schulen und Kulturschaffenden initiiert und finanziell unterstützt. Antragsverfahren Anträge können nur von Kooperationsgemeinschaften gestellt werden, die aus Kulturschaffenden | Kultureinrichtung und einer Schule bestehen. Ein Antrag kann entweder durch die Schule oder die Kulturschaffenden eingereicht werden. Achten Sie bitte darauf, dass das einzureichende Projekt von allen Projektbeteiligten mitgetragen wird. Die Anträge für Schule+Kultur können dieses Jahr im Zeitraum vom 1. März bis einschließlich dem 03. April online mit dem eingestellten Antragsformular gestellt werden >> Schriftlich eingehende Anträge werden nicht berücksichtigt! Schulen und Kulturschaffende können jeweils maximal zwei Anträge, Kultureinrichtungen maximal drei Anträge einreichen. Eine kurze, aussagekräftige Projektbeschreibung mit Darstellung der künstlerischen und pädagogischen Qualität der Arbeit und Kostenplan ist beizufügen (max. 2 Seiten). Die Projekte ersetzen nicht den Pflichtunterricht. Deshalb ist eine eindeutige Differenzierung zum Lehrplan erforderlich. Bei Projekten, die zwischen 9 und 12 Uhr angeboten werden, ist eine Begründung abzugeben. Folgeanträge sollen den Projektverlauf darstellen. Der | die Kulturschaffende | Kultureinrichtung erstellt einen Kostenplan. Darin enthalten sind: Dauer einer Einheit in Unterrichtsstunden und Häufigkeit (ein Schulhalbjahr 18 Termine oder ein ganzes Schuljahr 36 Termine, zuzüglich Präsentation) Honorar pro Unterrichtsstunde (maximal 35 Euro) Honorar für Vor- und Nachbereitung des Gesamtprojektes Kosten für Sachmittel (genaue Aufstellung des Verbrauchsmaterials; sofern nicht an der Schule vorhanden, Leihgebühren). Hinweis: Anschaffungen etwa für Instrumente, Laptop, Kamera werden nicht anerkannt. Einnahmen (beispielsweise Förderverein, Stiftungen) Vergabeverfahren Über die Anträge und die Zuschusshöhe (in der Regel volle Finanzierung) entscheidet eine Fachjury unter Leitung des Kulturbüros. Es besteht kein Anspruch auf Förderung! In der Regel erfolgt eine Förderung in maximal zwei aufeinander folgenden Schuljahren. Folgeanträge müssen immer besonders begründet werden. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist eine Förderung auch im dritten Jahr möglich, wenn die Finanzierung des Projektes zu 50 Prozent aus Drittmitteln gesichert ist und eine Begründung (Darstellung des Projektverlaufs) durch die Schule vorliegt. Wird der Antrag bewilligt, verschickt das Kulturbüro eine Kooperationsvereinbarung. Diese muss von der Kooperationsgemeinschaft unterschrieben werden: Zum einen von der | dem Kulturschaffenden | Kultureinrichtung, zum anderen von der Schulleitung.
    Symbolbild Schule und Kultur, Bild: Canva
  • Driving the Human

    Vom 10. Februar bis zum 9. April 2021 lädt Driving the Human internationale Designer*innen, Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Initiativen der verschiedensten Disziplinen dazu ein, gemeinsam nachhaltige und kollektive Zukunftsperspektiven zu entwerfen und dabei Wissenschaft, Technologie und Künste in einem transdisziplinären und kollaborativen Ansatz zu verbinden. Die Ausschreibung richtet sich an Bewerber*innen, die sich kritisch mit Fragen der Gegenwart auseinandersetzen und alternative Szenarien zu unserer aktuellen Situation entwickeln. Was macht den Menschen aus, in welcher Beziehung steht er zur Gesellschaft und zum Planeten Erde? Wie kann eine kollektive Zukunft aussehen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sucht das Projekt Driving the Human. Projektideen können die verschiedensten Themen aufgreifen: Dazu gehören die sozialen Auswirkungen des Klimawandels, die Energiezyklen und unsere gegenwärtige technologische Beschleunigung, die Balance zwischen Biosphäre und Technosphäre, die aktuellen Prozesse des Austauschs von Werten und Objekten und die Auswirkungen kollektiver Entscheidungen. Driving the Human begrüßt alle Bewerbungen, die Themen und Diskurse von Dringlichkeit, radikaler Offenheit, Neugierde, Vernetzung und neuen Formen der Kollektivität umfassen. Ebenso ermutigen wir Bewerbungen, die vorherrschende Narrative über die Welt und unsere Rolle in ihr hinterfragen. In Zeiten von Wirtschaftskrisen und Pandemie ist es offensichtlich, dass die Menschheit und ihre Lebensweise auf der Erde gefährdet sind. Grundlegende Fragen zu Themen wie Massenkonsum, Massentierhaltung und Massentourismus müssen neu verhandelt werden. Wir begrüßen neue Ansätze für kollaboratives Arbeiten und Denken, die vielfältiges Wissen und unterschiedliche Disziplinen verbinden. Ausgewählte Bewerber*innen werden eingeladen, von dem Fachwissen und der multidisziplinären Expertise der Partnerinstitutionen von Driving the Human zu profitieren, diese sind acatech, Deutsche Akademie der Technikwissenschaften; Forecast Mentoring Platform; die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) und das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Gemeinsam entwickeln wir zukunftsweisende Konzepte, um sie als Prototypen zu verwirklichen. Am Ende werden der Prozess und die Ergebnisse von Driving the Human – sieben Prototypen für eine ökosoziale Erneuerung – zu Instrumenten, die neue Weltzugänge ermöglichen und die Tür zu alternativen Formen der Koexistenz aufstoßen. Bewerbungsschluss ist Freitag, der 9. April 2021, 23:59 Uhr MESZ. Akzeptiert werden nur englischsprachige Bewerbungen, die über das Online-Bewerbungsformular eingereicht werden. Hier findet Ihr das Bewerbungsformular >>
    Logo Driving the Human; Bild: Skills e. V.
  • Ideenlabor SINGAmi in Straßburg und Karlsruhe

    SINGAmi ist ein neues grenzüberschreitendes Ideenlabor auf der Achse Strasbourg-Karlsruhe. Dabei werden unternehmerische Projekte mit Locals und Geflüchteten von einer Vielzahl an Stakeholdern unterstützt, um gemeinsam die grenzüberschreitende Gesellschaft von morgen zu formen. Ihr sucht Informationen über unternehmerische Möglichkeiten in der grenzüberschreitenden Region? Ihr habt ein unternehmerisches Projekt und möchtet Teil des Entrepreneurship Programms von SINGAMi werden, um damit durchzustarten? Ihr möchtet Euer Projekt pitchen, um Mentoren zu überzeugen? Wenn Ihr Euch darin wiedererkennt, seid ihr bei SINGAmi richtig! SINGAmi ist ein Ideenlabor und eine Community von Locals und Newcomers, die Projekte und Unternehmer*innen auf der Achse Straßburg-Karlsruhe unterstützt, ihre Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Gemeinsam könnt Ihr die grenzüberschreitende Gesellschaft von morgen gestalten! Neben Pitch-Präsentationen von spannenden Projekten erwarten Euch aktuelle Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem Ideenlabor! Klingt spannend? Dann meldet Euch jetzt zur Online Veranstaltung am 23. März an und seid als Zuschauer*in oder Pitch-Team dabei! Bei Fragen kontaktiert SINGAmi gerne per E-Mail: karlsruhe@singa-deutschland.de
    SINGAmi Logo
  • APPLAUS 2021

    Am 1. März 2021 startet die Bewerbungsphase für den APPLAUS 2021. Für die kommende Ausgabe des Spielstättenprogrammpreises konnten die Initiative Musik die Gesamthöhe der Preisgelder erhöhen und gemeinsam mit der Bundeskonferenz Jazz und der LiveKomm wichtige Neuerungen erarbeiten. Ausgezeichnet werden wieder kulturell herausragende, insbesondere qualitativ anspruchsvolle sowie trendsetzende, Livemusikprogramme und Spielstätten. Der Preis wird für die Programme der Jahre 2019 und 2020 vergeben. Die Hauptauszeichnungen gliedern sich in drei Preiskategorien mit Prämien von bis zu 50.000 Euro. Insgesamt stehen 2,6 Millionen Euro für Preisgelder zur Verfügung. In jeder Kategorie gibt es zusätzlich je einen undotierten Hauptpreis mit dem Titel “Spielstätte bzw. Programm bzw. Programmreihe des Jahres”. Kategorie Programm: bis zu 50.000 Euro pro Auszeichnung Kategorie Spielstätte: bis zu 25.000 Euro pro Auszeichnung Kategorie Programmreihe: bis zu 10.000 Euro pro Auszeichnung Dazu werden 16 Sonderpreise (Sonder-APPLAUS) für kreative Formate von oder zur Unterstützung von Spielstätten während der Corona-Pandemie verliehen. Einen Sonder-APPLAUS erhalten können Spielstätten, die innovative Konzepte, Projekte oder Maßnahmen während der Corona-Krise geplant und durchgeführt haben sowie Initiativen, die zur Unterstützung und Rettung von Spielstätten beigetragen haben. Außerdem werden Sonderpreise für "Awareness" und "Nachhaltigkeit" verliehen, auf die sich Bewerber*innen der drei Hauptkategorien bewerben können. Sonder-APPLAUS: bis zu 16 Auszeichnungen für kreative Formate während der Corona-Pandemie; je max. 50.000 Euro Prämie APPLAUS für Awareness oder Nachhaltigkeit: bis zu 5.000 Euro pro Auszeichnung Die Bewerbungsphase läuft vom 1. März 2021, 10 Uhr bis zum 31. März 2021, 18 Uhr.   Infocalls zum Bewerbungsverfahren Die Initiative Musik bietet offene Infocalls zum Bewerbungsverfahren sowie für allgemeine Fragen zum APPLAUS an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Termin 1: 3. März 2021, 11:00-12:00 Uhr   Termin 2: 10. März 2021, 11:00-12:00 Uhr Alle weiteren Informationen zum APPLAUS 2021 findet Ihr auf der Website >>   Teilnahmebedingungen Teilnahmeberechtigt für die Kategorien „Programm“ und „Spielstätte“ sind Betreiber*innen von Livemusikspielstätten im Bereich Popularmusik und Jazz mit Sitz in Deutschland. Bewerbungen für diese Kategorien können nur für solche Spielstätten eingereicht werden, die mindestens 48 Livemusikveranstaltungen im Jahr 2019 durchgeführt ha-ben, deren Konzertraum/Konzerträume (unter einer Konzession/einem Namen), mit dem/denen sich die Betreiberin oder der Betreiber bewirbt, über eine Besuchskapazität von insgesamt maximal 1.000 Personen verfügt, die fest und ortsgebunden sind, die zum Zweck der Durchführung von Livemusikveranstaltungen betrieben werden, deren Betreiberin oder Betreiber einen ordnungsgemäß geführten Betrieb seit mindestens dem 01. Januar 2019 vorweisen kann, deren Betreiberin oder Betreiber sowohl die inhaltliche als auch finanzielle Hauptverantwortung für das eingereichte Programm tragen; dabei dürfen nur solche Livemusikveranstaltungen im eingereichten Programm aufgeführt werden, bei denen der Künstlerin oder dem Künstler weder ganz noch anteilig Grundkosten (z.B. Raummiete, Hauspersonal, Haustechnik) der Veranstaltung berechnet wurden bzw. von der Künstlerin oder dem Künstler garantiert werden mussten (sog. Rentals sind erlaubt und zu kennzeichnen), deren Betreiber*in einen regelmäßigen Spielbetrieb im Jahr nachweisen kann. Zulässig sind Unterbrechungen des Spielbetriebs bis zu insgesamt drei Monaten im Jahr 2019 (insbesondere durch Renovierung u. ä.). Teilnahmeberechtigt für die Kategorie „Programmreihe“ sind Betreiber*innen und Betreiber von Livemusikspielstätten sowie Veranstalter*innen von Programmreihen im Bereich Popularmusik und Jazz mit Sitz in Deutsch-land. Betreiber*innen: die mindestens 10 Livemusikveranstaltungen im Jahr 2019 durchgeführt haben und die weiteren für die Kategorien „Programm“ und “Spielstätte“ genannten Voraussetzungen erfüllen (siehe oben). Veranstalter*innen von Programmreihen, deren eingereichte Programmreihe mindestens 10 zusammenhängende Livemusikveranstaltungen unterschiedlicher Künstler*innen in einem Zeitraum von mindestens 12 Wochen umfasst, die nachweisen können, dass sie sowohl die inhaltliche als auch finanzielle Hauptverantwortung für die eingereichte Programmreihe tragen, deren einzelne Veranstaltungsorte untereinander nicht weiter als 100 km entfernt sind, deren einzelne Veranstaltungsräume eine Kapazität von maximal 1.000 Personen nicht übersteigen. Für die Sonderpreise („Sonder-APPLAUS“) können sich auch diejenigen Initiativen und Spielstätten bewerben, die im Sinne der Teilnahmebedingungen nicht in den drei Kategorien „Programm“, „Spielstätte“ und „Programmreihe“ teilnahmeberechtigt sind. Zusätzlich können Jurymitglieder und Bundesländer (zuständige Ministerien, Fördereinrichtungen etc.) Vorschläge einreichen. Jede Bewerberin und jeder Bewerber darf sich mit maximal einer Spielstätte sowohl in der Kategorie “Programm“ oder „Spielstätte“ als auch mit maximal einer Programmreihe in Kategorie „Programmreihe“ für den APPLAUS bewerben. Zusätzlich kann eine Bewerbung für den „Sonder-APPLAUS“ eingereicht werden. Bewirbt sich eine Spielstätte für eine Auszeichnung in den Kategorien „Programm“ oder “Spielstätte“ und zusätzlich mit einer Reihe in Kategorie “Programmreihe“, dürfen sich die jeweils bei der Bewerbung aufgelisteten auszuzeichnenden Livemusikveranstaltungen nicht überschneiden. Eine mögliche Auszeichnung erfolgt jedoch nur in einer Kategorie. Eine Bewerbung und Auszeichnung für die Preise „Awareness“ oder „Nachhaltigkeit“ ist nur in Verbindung mit einer zulässigen Bewerbung in Kategorie „Programm“, „Spielstätte“ oder „Programmreihe“ möglich. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Betreiber*innen und Betreiber von Spielstätten, die im Jahr 2019 mit 40 % oder einem höheren Anteil aus öffentlichen Mitteln unterstützt wurden; dies gilt nicht für Bewerbungen in der Kategorie “Programmreihe“, juristische Personen des öffentlichen Rechts sowie juristische Personen und Personengesellschaften, an denen juristische Personen des öffentlichen Rechts mehrheitlich beteiligt sind, reine Festival- sowie Tourneeveranstalter*innen Unternehmen, wenn über das betriebliche Vermögen oder das private Vermögen der Inhaberin oder des Inhabers ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist.
    Applaus 2021, Bild: Initiative Musik
  • KI-Champions 2021

    Wirtschaft Digital BW sucht Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die an herausragenden KI Lösungen arbeiten oder sie bereits als innovative KI-basierte Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle an den Markt gebracht haben. Sie suchen erfolgreiche KI-Lösungen, die Euch als Unternehmen oder Forschungseinrichtung zum KI-Champion macht, mit der Ihr andere inspirieren könnt und zu einem erfolgreichen KI-Ökosystem in Baden-Württemberg beitragt. Gemäß dem Motto "Lernen von den Besten"! Die Bekanntgabe der ausgewählten KI-Champions 2021 erfolgt in öffentlichkeitswirksamer Weise im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung.   Bewerbungen können bis zum 14. April 2021 ausschließlich online eingereicht werden.   Teilnahmebedingungen Unternehmen aller Branchen mit herausragenden KI-basierten Produkten, Dienstleistungen sowie Geschäftsmodellen und Forschungseinrichtungen mit herausragenden KI-Forschungsprojekten, die bereits möglichst weit fortgeschritten und nah an der Einführung in den Markt sind mit Sitz in Baden-Württemberg Die im Jahr 2020 prämierten KI-Lösungen sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.   Bewertungskriterien dem Innovationsgrad und der Zukunftsfähigkeit sowie der möglichst deutlichen Abgrenzung zu ähnlichen Anwendungen, Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen mittels KI, den strukturellen Merkmalen wie die Anwendungsbereiche, vorhandene Kompetenzen, ggf. einschlägige bisherige Auszeichnungen und Anerkennungen und die Verständlichkeit der Darlegung sowie dem wirtschaftlichen Erfolg bzw. für die Forschung der möglichst hohe Reifegrad (TRL) bzw. das Potenzial, Referenzen, Wissenstransfer / Anzahl der Veröffentlichungen, Marktrelevanz, Kooperationen mit Partnern aus der Wirtschaft / Zukunftsfähigkeit, Herausforderungen, die gelöst werden, Trends.   Auswahlverfahren Die fristgerecht und vollständig eingegangenen Bewerbungen werden aufbereitet und einem Expertengremium vorgelegt. Die Beratungen sind nicht öffentlich und die Bewerbungen und sämtliche Angaben werden vertraulich behandelt. Die Bewertung erfolgt auf Basis der genannten Kriterien. Der Preis teilt sich in drei Kategorien: kleine und mittlere Unternehmen bis 500 Beschäftigte, größere Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Bis zu neun Auszeichnungen sind in Summe möglich. Die Bewerber*innen werden zeitnah nach Bewerbungsschluss per E-Mail über das Ergebnis ihrer Bewerbung informiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Bekanntgabe der KI-Champions 2021 erfolgt öffentlichkeitswirksam im Rahmen einer virtuellen Preisverleihung. Als Best-Practice Beispiele werden sie auf diesem Online-Portal mit Projektsteckbriefen, Fotos und Videos anschaulich veröffentlicht.   Das Bewerbungsformular findet Ihr hier >>
    Symbolbild KI, Bild: Canva
  • Open Calll - VRHAM! Virtual Reality & Arts Festival

    Für die 4. Ausgabe des VRHAM! Virtual Reality & Arts Festivals vom 4. bis 12. Juni 2021 in Hamburg werden wieder die aktuellsten künstlerischen VR-, AR- und Mixed Reality-Projekte aus aller Welt gesucht. Als einer von fünf Partnern des EU-Projektes REAL-IN freut sich VRHAM! außerdem über Bewerbungen von  Einzelkünstler*innen und Künstler*innen-Teams, die im Rahmen ihrer Projekte die Möglichkeiten von 3D-Scantechnologie in einer Residency erforschen wollen. Beide Open Calls starten am 1. Februar. OPEN CALL VRHAM! 2021 VRHAM! lädt VR Künstler*innen aus aller Welt ein, ihre aktuellen Virtual Reality-, Augmented Reaity- und Mixed Reality-Projekte einzureichen. Akzeptiert werden Installationen, 360°-Filme, Live-Performances und interaktive Arbeiten. Die ausgewählten Werke werden im Programm 2021 sowohl physisch in Hamburg als auch weltweit digital präsentiert. Alle eingereichten Projekte gehen außerdem ins Rennen um den mit 5.000 Euro dotierten VRHAMMY AWARD, der am Eröffnungsabend des Festivals von einer internationalen Jury vergeben wird. Der Open Call startet am 1. Februar und endet am 28. Februar 2021. Die Einreichung erfolgt über die Website >> OPEN CALL REAL-IN: INTERAKTIVE KUNST Für den von VRHAM! ausgeschriebenen Open Call im Rahmen des EU-Projektes REAL-IN können sich Kreative und Künstler*innen bewerben, die im Bereich Interaktive Kunst arbeiten und mit ihrem bereits bestehenden (oder in Entwicklung befindenden) künstlerischen Projekt den Einsatz von 3D-Scantechnologie erforschen und im Rahmen einer einwöchigen Residency weiterentwickeln wollen.  Das ausgewählte Kreativteam stellt die Ergebnisse der Residency während des VRHAM! Festivals in Hamburg (4.-12. Juni 2021) im Rahmen einer Konferenz der Branche vor. Der Open Call startet am 1. Februar und endet am 15. März 2021.
    VRHAM!, Open Call, Bild: VRHAM! Festival e.V.
  • Ideentanke Baden-Württemberg

    Menschen brauchen Geschichten – das bleibt auch im digitalen Zeitalter so. Allerdings kommen aktuell immer mehr Möglichkeiten hinzu, Geschichten zu erzählen: in Text, Bild, Ton, Bewegtbild oder alles zusammen, über Mediengrenzen hinweg, interaktiv oder verspielt. Buchwelt und Medienbranche durchleben wilde, wechselvolle Zeiten. Es ist Zeit zu experimentieren, Neues auszuprobieren und Altbewährtes zu integrieren. Der MFG-Wettbewerb „Ideentanke“ für kreative Lösungen rund um den Buchmarkt sucht deshalb innovative Konzepte und Formate, die der Buch- und Medienwelt neue Geschäftsfelder erschließen.   Teilnahmebedingungen Der Ideentanke-Wettbewerb richtet sich an Ideengeber*innen und Kreative, die Projekte, Innovationen und Geschichten für den Buchmarkt bzw. die Contentbranche entwickeln. Gefragt sind Medienschaffende, Designer*innen, Game-Studios und andere Akteur*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft genauso wie Contentmacher*innen, Storyteller*innen oder Illustrator*innen. Mitmachen können Studierende, Entwickler*innen, Unternehmen und Start-ups, die in Baden-Württemberg wohnen, hier ihren Firmensitz haben oder an einer baden-württembergischen Hochschule eingeschrieben sind. Erlaubt ist alles, was frischen Wind bringt. Zur Inspiration findet Ihr hier die Gewinner aus dem letzten Jahr >>   Gewinn Mit der Ideentanke bietet die MFG Baden-Württemberg Euch eine Bühne im Zentrum der Buchwelt, auf der Frankfurter Buchmesse. Die ist längst keine reine Bücherschau mehr, sondern Kulturevent, Medientreff und Content-Festival in einem, und der place to be für alle, die in Buchhandel, Medienbranche und Verlagswesen mitmischen wollen. Die Buchmesse läuft vorausslichtlich vom 20. bis 24. Oktober 2021. Pandemiebedingt kann allerdings eine Verschiebung oder der Ausfall der Messe nicht ausgeschlossen werden. Die Ideentanke bietet den Gewinnern ein umfassendes Unterstützungsprogramm: kostenfreie Standfläche am Ideentanke-Stand auf der Frankfurter Buchmesse optimale Vorbereitung: Ideentanke-Workshop „Vertrieb und Präsentation eurer Idee“; Training zu Messepräsenz und Terminanbahnung Individuelles Einzelcoaching mit einem Experten aus der Branche flexibel nutzbare Talk- & Podcast-Ecke an der Ideentanke Feedback-Weekend – gezieltes Testing eurer Ideen an den Publikumstagen Teilnahmeschluss des Wettbewerbs ist der Freitag, 26. März 2021. Eine Fachjury wählt im Anschluss zwei Gewinner aus, die sich zusammen mit den vier Teams, die im letzten Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht mit auf die Buchmesse fahren konnten, auf der Ideentanke präsentieren zu können. Das Bewerbungsformular findet Ihr hier >>
    Ideentanke, MFG Wettbewerb zum Buchmarkt, Bild: MFG Baden-Württemberg
  • Karlsruher Inklusionspreis 2021

    Ausschrei­bung Im Jahre 2009 hat Deutsch­land das Überein­kom­men der Verein­ten Na­tio­nen (UN) über die Rechte von Menschen mit Behin­de­run­gen un­ter­zeich­net. Ziel dieser UN-BRK ist die gleich­be­rech­tig­te ­Teil­habe von Menschen mit Behin­de­run­gen in allen Le­bens­be­rei­chen. In einer inklusiven Gesell­schaft ist es normal, verschie­den zu sein - alle sind willkom­men! Der Karls­ru­her Inklu­si­ons­preis wurde von der Stadt Karlsruhe in Abstimmung mit der Jury "Karls­ru­her Inklu­si­ons­preis" im Jahr 2015 zum ersten Mal ausge­schrie­ben. Der Preis würdigt Maßnahmen und Aktivi­tä­ten, die dazu beitragen, Benach­tei­li­gun­gen von Menschen mit Be­ein­träch­ti­gun­gen oder Behin­de­run­gen abzubauen und Vorur­tei­le zu überwinden. Der Preis soll auch dazu beitragen, eine inklu­sive Stadt­ge­sell­schaft aufzubauen. Preis­wür­dig sind besondere Aktivi­tä­ten Einzelner, die sich für Menschen mit Behin­de­run­gen en­ga­gie­ren. aus der Wirtschaft. Zum Beispiel Arbeit­ge­ber, die Menschen ­mit einer Beein­träch­ti­gung oder Behin­de­rung beschäf­ti­gen, einstel­len oder ausbilden. von Einrich­tun­gen/­In­sti­tu­tio­nen/­Or­ga­ni­sa­tio­nen wie Schulen, Kinder­ta­ges­stät­ten und Bildungs­ein­rich­tun­gen für beispiels­wei­se Inklusion in Schulen Inklusion in Kinder­ta­ges­stät­ten Barrie­re­freie Museen Ausschrei­bungs­be­din­gun­gen Die Ausschrei­bung ist offen gehalten. Bewerben können sich ­so­wohl Einzel­per­so­nen als auch Vereine, Betriebe und Or­ga­ni­sa­tio­nen. Auch Vorschläge für Dritte mit inter­essan­ten Pro­jek­ten sind erwünscht. Die Aktivi­tä­ten sollen Beispiel­cha­rak­ter besitzen und über ­Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten hinaus­ge­hen. Sie sollen zur Nachah­mung ­an­re­gen. Die Vorschläge sollten schrift­lich einge­reicht werden und eine Beschrei­bung der Aktivi­tä­ten enthalten. Gerne mit Pres­se­ar­ti­keln, Fotogra­fien oder sonstigen Dokumenten und Be­grün­dun­gen, warum die Preis­ver­lei­hung gerecht­fer­tigt ist. Die Auszeich­nung erfolgt durch eine Urkunde und ist mit einem Geldpreis verbunden. Über die Auszeich­nung entschei­det eine Jury. Ableh­nun­gen werden nicht begründet. Der Rechtsweg ist aus­ge­schlos­sen. Die Auszeich­nung findet im Rahmen einer öffent­li­chen Feier ­an­läss­lich der REHAB in der Messe Karlsruhe statt. Bewer­bung Bewer­bun­gen können bis 10. Februar 2021 einge­reicht werden an: Stadt Karlsruhe Sozial- und Jugend­be­hörde Kaise­r­al­lee 4, 76133 Karlsruhe Telefon: 0721 133-5900 Fax: 0721 133-5009 E-Mail: behin­der­ten­be­auf­tra­gung@­karls­ruhe.de Preis­ver­lei­hung Die Preis­ver­lei­hung findet am 7. Mai 2021 statt. REHAB - Messe Karlsruhe Messe­al­lee 1, 76287 Rheins­tet­ten Jury Industrie- und Handels­kam­mer Karlsruhe Kreis­hand­wer­ker­schaft Region Karlsruhe KVJS Zweig­stelle Karlsruhe - Integra­ti­ons­amt Staat­li­ches Schulamt Karlsruhe Beirat für Menschen mit Behin­de­run­gen Sozial­pla­nung der Stadt Karlsruhe Karlsruher Messe- und Kongress GmbH
    Inklusionspreis Stadt KA, Bild: Stadt Karlsruhe
  • Focus Open 2021 - Internationaler Designpreis Baden-Württemberg

    Das Design Center Baden-Württemberg lobt jährlich weltweit den Internationalen Designpreis Baden-Württemberg Focus Open aus. Durch seinen Non-Profit-Charakter bietet er auch kleinsten Unternehmen die Möglichkeit, sich mit ihren Produktinnovationen dem internationalen Vergleich zu stellen. Auch 2021 belohnt der Focus Open die Innovations- und Designqualität neuer Produkte, Services und Konzepte. Dabei haben auch Start-Ups, Newcomer und Gründer mit ihren Projekten die gleichen Chancen wie etablierte Designagenturen und Unternehmen!   Die Preise Der Focus Open wird in drei Stufen verliehen – zukunftsweisende und herausragende Lösungen erhalten den Focus Gold, der Focus Silver prämiert außergewöhnliche Qualität. Ein Designlevel, das über das etablierte Niveau hinausweist, erhält den Focus Special Mention. Mit dem Focus Meta kann die Jury einen Sonderpreis vergeben, der beispielhafte Lösungen für übergreifende und aktuelle Themen belohnt. Alle prämierten Produkte werden außerdem bei einer Preisverleihung und einer Ausstellungseröffnung, im festlichen Rahmen, in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Die Ausstellung wird über mehrere Wochen in der Film- und Medienstadt Ludwigsburg gezeigt werden. Die Gewinnerprodukte werden zusätzlich einem Jahrbuch, das über einen renommierten Designbuch-Verlag in den wichtigsten internationalen Märkten vertrieben wird, veröffentlicht. Außerdem erhalten alle Einreichungen, did den „Focus Gold“ und den „Focus Meta“ erhalten haben redaktionelle Internetpräsentation. Die mit dem „Focus Silver“ und „Focus Special Mention“ ausgezeichneten Lösungen erhalten Online-Hinweise.   Teilnahmebedingungen Hersteller und Designer von professionell gestalteten Produkten weltweit. Jedes Produkt, das nicht länger als 2 Jahre auf dem Markt ist. Prototypen, deren Serienreife gewährleistet ist, keine künstlerischen Arbeiten Einreichung des Online-Anmeldeformulars und eine Erläuterung in der die Preiswürdigkeit ausführlich dargestellt wird Wenn möglich Vorher-Nachher-Abbildungen bzw. Filmmaterial (mp4 auf Stick) zur besseren Einschätzung.   Kosten Pro Produktanmeldung 170 €. Bei positiver Jury-Entscheidung pro Produkt 590 € Kostenbeitrag für das Jahrbuch.   Hier findet Ihr das Anmeldeformular zum Wettbwerb >>
    Focus Open 2021, Bild: Design Center Baden-Württemberg
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