Fördermöglichkeiten für die Kultur- und Kreativwirtschaft

Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)

Gute Nachrichten für Kreativschaffende: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)  stockt mit der zweiten Runde der Innovationsförderung „Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)“ die Fördergelder von rund 25 Millionen auf rund 35 Millionen Euro. Das Bundesministerium fördert mit dem Programm unternehmerische Ideen und Innovationen, die nicht technisch sind – etwa Geschäftsmodellinnovationen, kreative Konzepte, unkonventionelle Designansätze und neue Formen der Technologienutzung. Durch die Erhöhung kann nun eine vermehrte Anzahl an Projekten gefördert werden.

Im Fokus: Kultur- und Kreativschaffende

Das „Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)“ fördert in der zweiten Runde explizit Innovationsprojekte (und –netzwerke) von Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Somit hat die von der Corona-Krise gebeutelte Branche die Möglichkeit auf eine nötige finanzielle Unterstützung ihrer Innovationen. Ein einfach gehaltenes Einreichverfahren und ein geringer Verwaltungsaufwand erleichtert die Antragstellung für das Innovationsprogramm.

Nicht rückzahlbarer Zuschuss für kreative Innovationen

Die Förderung des Programms wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss (Projektförderung) in Form einer Anteilsfinanzierung gewährt. Die Höhe der Förderung ist folgendermaßen aufgebaut:

  • Projektform A (Frühphase/Machbarkeit): max. 70.000 Euro (pro Projekt)
  • Projektform B (Ausreifung/Marktpilotierung): max. 300.000 Euro (pro Projekt)
  • Projektform C (Netzwerkmanagementleistungen): max. 300.000 Euro; gestaffelt in zwei Phasen (pro Projekt)

Während der Laufzeit der modellhaften Pilotförderung des IGP kann jedes Unternehmen nur eine Förderung pro Projektform und Ausschreibung erhalten. Der Gesamtbetrag der einem Unternehmen gewährten De-minimis-Beihilfen darf in einem Zeitraum von drei Steuerjahren 200 000 Euro nicht überschreiten.

Die Ausschreibung endet am 11. August 2020 um 15.00 Uhr.

Das Förderprogramm IGP

Das „Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)“ Teil der Transferinitiative des BMWi, die das Ziel verfolgt, Hindernisse und Lücken auf dem Weg von der Idee zum Markterfolg zu benennen und zu beseitigen. Konkret erfasst werden von der Förderrichtlinie unter anderem innovative Geschäftsmodelle und Designansätze, aber auch Anwendungssoftware wie neuartige Lern-Apps sowie neue Formen der Technologienutzung. Es stehen seit der neuen Runde 35 Millionen Euro über vier Jahre zur Verfügung.

Durch die besonderen Eigenschaften der adressierten nichttechnischen Innovationen ist auch ein neuer administrativer Fokus nötig: Statt wie in vielen Bereichen der Technologieförderung besonders auf naturwissenschaftlich ausgebildete Gutachter zu setzen, basieren Förderentscheidungen beim IGP u.a. auf Pitches und Juryurteile.

Weitere Infos findet ihr hier:

>>Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)

>>Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

>>Richtlinie „Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)"

Förderkredit GRENKE BANK

Die GRENKE Bank bietet Existenzgründern und Jungunternehmern in Zusammenarbeit mit den Förderbanken KfW Mittelstandsbank und L-Bank zinsgünstige Kredite an. Schnell und unkompliziert werden Kreditanträge montags bis freitags innerhalb von 24 Stunden geprüft und entschieden.

Eine Existenzgründung erfordert neben der Unternehmerpersönlichkeit und deren kreativem Know-how präzise Vorbereitungen und einige wenige Formalitäten. Die GRENKE Bank arbeitet deshalb mit ausgewählten Beratungsunternehmen zusammen, die sich auf die Gründungsberatung spezialisiert haben. Der Berater erarbeitet gemeinsam mit dem Gründer ein vollständiges Unternehmenskonzept und reicht dieses zusammen mit dem Kreditantrag und den von der Förderbank vorgegebenen Unterlagen über eine Online-Plattform bei der GRENKE Bank ein. Ein Bankgespräch ist daher nicht erforderlich. 

Kunden und Partnern bietet die GRENKE Bank vom Antrag bis zum Nachweis des Mitteleinsatzes eine persönliche Unterstützung durch kompetente Ansprechpartner an. Fragen werden im Sinne der Förderbedingungen so schnell und unbürokratisch wie möglich geklärt, um einen einfachen und effizienten Ablauf zu gewährleisten – ganz ohne Fachchinesisch.

Die GRENKE Bank ist seit 2009 Teil der GRENKE-Gruppe mit Sitz in Baden-Baden.

GRENKE BANK AG, Neuer Markt 2, 76532 Baden-Baden
Web: http://www.grenkebank.de/
Mail: service@grenkebank.de
Tel. 07221-50077200

Förderkredit L-Bank

Es ist wichtig, dass Gründer und junge Unternehmen eine faire Chance bekommen. Für die L-Bank heißt das: coachen, für fehlende Sicherheiten sorgen und langfristige Kredite vergeben. So überleben die meisten geförderten jungen Firmen die schwierigen ersten Jahre – und haben damit einen großen Vorteil gegenüber denjenigen Unternehmen, die nicht von einer Förderbank begleitet werden. 

Gründungen beeinflussen die Innovationskraft einer Volkswirtschaft positiv. So bringen Gründer im Schnitt mehr neue Produkte auf den Markt, als es etablierte Unternehmen tun. Sie steigern durch die Entwicklung neuer Produkte und Prozesse die Effizienz der etablierten Betriebe, die im Wettbewerb um Innovationen nachziehen müssen. Die Förderung von Unternehmensgründungen ist daher auch die Förderung von Innovationen. Impulse gehen dabei nicht nur von den anerkannten Zukunftsbranchen aus. Vielmehr gilt branchen- und unternehmensübergreifend: Neugründungen beleben das Geschäft.

L-Bank Karlsruhe, Schlossplatz 10, 76131 Karlsruhe, Tel. 0721-1500
L-Bank Stuttgartm Börsenplatz 1, 70174 Stuttgart, Tel. 0711-1220
Web: http://www.l-bank.de/
Mail: info@-bank.de

MONEX Mikrofinanzierung Baden-Württemberg e.V.

Die Firma MONEX finanziert seit dem Jahr 2005 Existenzgründer/-innen und bestehende Unternehmen. Als europäische Form der von Muhammad Yunus entwickelten Mikrokredite finanziert MONEX Menschen, die für die Verwirklichung einer Geschäftsidee nur einen kleinen Kredit benötigen oder die ihre „Kreditwürdigkeit“ bei gewöhnlichen Banken verloren haben. MONEX wird durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg -ifex-, den Europäischen Sozialfonds und die L-Bank der Förderbank des Landes Baden-Württemberg unterstützt.

Die Vergabe von Krediten wird dabei unter folgenden Aspekten betrachtet: Vertrauen in die Person, Würde des Menschen und begleitende Beziehung zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer/in.

In Kooperation mit dem Mikrokreditfonds Deutschland können bis zu 20.000 Euro vergeben werden.

Für die Kreativschaffenden hat MONEX den speziellen „Speed-Kredit“ entwickelt, der schnell und unbürokratisch Kredite bis 5000 Euro möglich macht.

MONEX, Niederlassung Mannheim, F4, 17, 68159 Mannheim
Web: http://www.monex-bw.de/
Mail: bueromannheim@monex-bw.de
Tel.: 0621-3974026

Kulturförderung der Stadt Karlsruhe, Kulturamt

Kommunale Kulturförderung ist ein vielseitiges und wichtiges Instrument bei der Erfüllung der kulturellen und kulturpolitischen Aufgaben eines Kulturamtes. Aus diesem Grund bildet die Kulturförderung in Karlsruhe den Schwerpunkt der Arbeit. Künstlerinnen und Künstler aller kulturellen Sparten, Kulturinstitutionen und Kulturveranstalter können beim Kulturbüro im Kulturamt Anträge auf Förderung stellen. Die Grundsätze der Förderung sind in den entsprechenden Förderrichtlinien festgeschrieben. Förderanträge müssen schriftlich beim Kulturbüro gestellt werden. Über die Verwendung der erhaltenen Zuschüsse ist ein entsprechender schriftlicher Nachweis einzureichen.

Stadt Karlsruhe, Kulturamt, Kulturbüro
Postadresse: Rathaus am Marktplatz, 76124 Karlsruhe
Besuchsadresse: Karl-Friedrich-Straße 14-18, 76133 Karlsruhe
Mail: kulturbuero@ kultur.karlsruhe.de
Web: https://www.karlsruhe.de/b1/kultur/kulturfoerderung/foerderrichtlinien

Föderprogramme des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden Württemberg
Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH gehört zu den großen Beteiligungskapitalgebern in Deutschland. Sie investiert im öffentlichen Interesse und ist Partner des Mittelstands. Aktuell stellt sie ca. 900 kleinen und mittleren Unternehmen in Baden-Württemberg rund 250 Millionen Euro Beteiligungskapital zur Verfügung. Die MBG unterstützt Wachstums- und Innovationsvorhaben, Unternehmensnachfolgen und Existenzgründungen überwiegend mit Mezzaninkapital in Form von stillen Beteiligungen. Venture Capital orientierte Startups begleitet die MBG auch mit offenen Beteiligungen. Gesellschafter der MBG sind Kammern, Verbände und die Kreditwirtschaft.

Beteiligungen

Was wird gefördert: Tätige Beteiligungen, Investitionen, betriebliche Vorhaben aller Art

Wer wird gefördert: Kleine und mittlere Unternehmen gemäß der Definition der Europäischen Union

Wie wird gefördert: stille Beteiligung

Beteiligungsfinanzierung

Was wird gefördert: Mitfinanzierung der im Zusammenhang mit der Existenzgründung stehenden Kosten, einschl. Investitions- und Betriebsmittelbedarf; (Teil-)Finanzierung konkreter Vorhaben wie bauliche und maschinelle       Investitionen, Innovationen, Ablösung, Auszahlungen.

Wer wird gefördert: In Gründung befindliche Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, bestehende kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft gemäß Definition der Europäischen Union.

Wie wird gefördert: Stille Beteiligungen bis 250 000 Euro(Existenzgründungen) bzw.  750 000 Euro(Unternehmensnachfolgen); bestehende Betriebe: bis 1 Mio. Euro mit einer Laufzeit von 10 Jahren.

Bürgschaftsprogramme

Was wird gefördert: Investitionen (zum Beispiel Erweiterungen bestehender Unternehmen, Maßnahmen zur Rationalisierung, Modernisierung, Umstellung bestehender Unternehmen) Betriebsübernahmen Konsolidierungsmaßnahmen Kooperationsvorhaben

Verbürgt werden folgende Finanzierungsformen: Investitions- und Betriebsmittelkredite von Hausbanken Förderkredite für Investitionen und Betriebsmittelbedarf Garantien/Avale für Finanzierungen im Inland Mobilien-Leasing / Factoring

Wer wird gefördert: Mittelständische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und freiberuflich Tätige

Wie wird gefördert: Verbürgung von Krediten oder Garantien

Weitere Informationen: Zuständig für Bürgschaften sind je nach Höhe der Bürgschaft die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg die L-Bank oder das Land Baden-Württemberg (Bearbeitung erfolgt bei der L-Bank)

Bürgschaftsprogramme für Gründung und Nachfolge

Was wird gefördert: Existenzgründungsfinanzierung, auch als Unternehmensnachfolge. Bestehende Betriebe: volkswirtschaftlich förderwürdige Investitionen zur Rationalisierung, Modernisierung, Erweiterung und Umstellung sowie zur Errichtung neuer Betriebe.

Wer wird gefördert: Kleine und mittlere Unternehmen gemäß Definition der Europäischen Union.

Wie wird gefördert: Verbürgung von Krediten oder Garantien.

Weitere Informationen
https://www.gruendung-bw.de/fileadmin/media/publikationen/ifex_Faltblaetter/Faltblatt_Foerderprogramme.pdf

ALLGEMEINE PROJEKTFÖRDERUNG DER KULTURSTIFTUNG DES BUNDES

Bewerbungsschluss: 31. Juli 2020
Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

Bitte beachten Sie, dass in der Allgemeinen Projektförderung die Antragssumme mindestens 50.000€ beträgt und dass mindestens 20% an Eigen- und/oder Drittmitteln bei Antragsstellung gesichert sein müssen. Die Kulturstiftung des Bundes fördert in der Allgemeinen Projektförderung ausschließlich Projekte im internationalen Kontext.

Für Ihren Förderantrag verwenden Sie bitte das hier>> angebotene Online-Formular. Das Muster eines Kosten-und Finanzierungsplans sowie weitere wichtige Muster und Formulare finden Sie unter der Rubrik Downloads.
Der Einsendeschluss ist der 31. Juli 2020.


Weitere Infos gibt es unter kulturstiftung-des-bundes.de.

Kontakt:
Kulturstiftung des Bundes
Franckepl. 2
06110 Halle (Saale)
Marie Cathleen Haff
Tel.: 0345/2997-123

Fördermöglichkeiten durch das CyberForum

Kontaktvermittlung: Wir vermitteln den Kontakt zu Investoren, Venture Capital Gesellschaften und Business Angels

Matching-Events: Pitcht auf dem Venture Day und anderen Matching-Events vor Investoren und Business Angels

Fördermittelberatung: Wir unterstützen bei der Suche nach der Finanzierung z.B. Fördermittel oder Risikokapital

Förderanträge: Wir unterstützen bei der Beantragung von Fördermitteln und geben hilfreiche Tipps zu Regularien

Start me up: Risikokapital von Venture Capitalists & Business Angels
Ihr seid ein Startup aus der Digitalwirtschaft mit einer innovativen Geschäftsidee? Ihr sucht Risikokapital? Von Investoren, die eure Branche gut kennen? Im CyberForum trefft ihr Business Angels und Venture Capitalists, spezialisiert auf Geschäftsmodelle aus IT, Software und Web, die aus eigener Erfahrung wissen, worauf es ankommt und welche Ideen der Markt braucht. Über das Jahr hinweg sichten wir mehr als 300 Geschäftsideen und vermitteln jährlich erfolgreich Investments.  

Voraussetzungen:
Ihr habt ein tragfähiges, investitionsbereites Geschäftskonzept aus der IT-, Software- oder Web-Technologie
Ihr seid bereit, einen oder mehrere Business Angels bzw. Venture Capitalists an eurem Unternehmen zu beteiligen

Ablauf:
Das CyberForum veranstaltet pro Jahr vier Matching Events, auf denen ausgewählte Gründer und Startups ihre Geschäftsidee vor unseren Business Angels und Gastinvestoren präsentieren. Für die Bewerbung benötigen wir nur einen Onepager oder Pitchdeck. Auf dieser Basis prüfen wir euer Geschäftsvorhaben und übermitteln den Onepager an unsere Screening-Jury, die aus erfahrenen Investoren besteht. Die aussichtsreichsten Geschäftsideen werden zu unseren Matching-Veranstaltungen eingeladen. Dort pitcht ihr eure Idee und bei beiderseitigem Interesse vereinbaren Investoren und Gründer im Nachgang einer Matching-Veranstaltung ein Follow-up. Auf Wunsch begleitet das CyberForum auch hier.

Weitere Informationen: https://www.cyberforum.de/angebote/startups/startkapital/

MFG| Digital Content Funding

Förderung von Games, Apps und interaktivem Content

Das Digital Content Funding (DCF) ist ein finanzielles Förderprogramm für Games, Apps, Mobile, Virtual und Augmented Reality. Die MFG Baden-Württemberg unterstützt mit dem DCF die Entwicklung und Vermarktung interaktiver digitaler Projekte. Ziel: die Games-Branche in Baden-Württemberg zu stärken.

Die Entwickler*innen beantragen beim DCF für ihr Game, ihre VR-, AR- oder mobile Anwendung bis zu 20.000 oder bis zu 200.000 Euro, abhängig von der Phase ihres Projekts. Sie erhalten die Fördersumme als erlösbedingt rückzahlbares, zinsloses Darlehen (und selten als Zuschuss).

Förderfähig sind interaktive digitale Inhalte, zum Beispiel anspruchsvolle Computer- und Videospiele. Die Projekte müssen unter anderem kulturellen Mehrwert, Innovation und Marktpotenzial aufweisen.

Weitere Informationen:

https://dcf.mfg.de/

Europa fördert Kultur

Auf dieser Seite kann nach den passenden Fördermöglichkeiten für kulturelle Vorhaben gesucht werden. Europa fördert Kultur bietet Informationen zu ca. 15 EU-Förderprogrammen, die, neben dem Programm KREATIVES EUROPA, auch für kulturelle Projekte relevant sind.

Zur Webseite geht es hier >>

Sonstige Finanzierungsmöglichkeiten

KIZOO Technology Capital GmbH: https://www.kizoo.com/de.html

Leonardo Venture GmbH & Co. KGaA: http://leonardoventure.com/

LBBW Venture Capital GmbH: https://www.lbbwvc.de/#about

VC Fonds Baden-Württemberg: https://www.vc-fonds-bw.de/

Robert Bosch Venture Capital GmbH: http://www.rbvc.com/