• FUX Festigungs- und Expansionszentrum, Foto: Joe Miletzki

    Nach einem für uns sehr ereignisreichen Jahr mit unserem Büro-Umzug ins FUX, der FUX-Eröffnung, dem KreativStart Kongress, drei 7x7 Ausgaben inklusive Sonderausgabe im Rahmen des Effekte Festivals, zwei Kreativen Speeddatings, dem bizplay Kongress und unserem neuen CreativeWeibs Format, der Unkonferenz in Kooperation mit der HfG, der Nutzerbefragung auf dem Alten Schlachthof, dem Relaunch von unserem K³Portal, zahlreichen weiteren Kooperations-Veranstaltungen und Delegationen freuen wir uns nach einer kurzen Verschnaufpause auf das Jahr 2020, das sicherlich nicht weniger ereignisreich sein

  • Alter Schlachthof Karlsruhe, Foto: karlsruherfächer
    12.12.2019

    Nutzer*Innen-Umfrage 2019

    Alle zwei Jahre lässt das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro in Zusammenarbeit mit dem Verein ausgeschlachtet e. V. und der Karlsruher Fächer GmbH eine Befragung aller Nutzer*innen auf dem Areal des Alten Schlachthofes durchführen. Jetzt liegen die Ergebnisse der Studie 2019 vor. Das Gelände entwickelt sich weiterhin dynamisch, die Grundstimmung ist sehr positiv, es bleiben aber auch einige Hausaufgaben für die Zukunft, so lässt sich der Grundtenor in etwa zusammenfassen. Die Befragung 2019 hatte wieder eine hervorragende Rücklaufquote von 81 Prozent, das zeigt den hohen Identifikationsgrad der Schlachthofnutzer*innen mit ihrem Areal. Die Studie wurde wie in den Vorjahren vom Büro Kulturevaluation Wegner durchgeführt, sie ist ein wichtiges Instrument, um die Struktur der Unternehmen zu erfassen, Feedback von den Kreativschaffenden zu erhalten, Entwicklungen zu erkennen und dient als Orientierung und Diskussionsgrundlage für die Weiterentwicklung des Geländes. Die aktuelle Auswertung wurde am 11. Dezember im FUX präsentiert. Nachfolgend die wichtigsten Ergebnisse in Kürze. Die Zahl der auf dem Alten Schlachthof ansässigen Betriebe, Einzelunternehmer, Ateliers, Künstler und Einrichtungen ist seit der ersten Befragung 2015 von 108 auf 149 angestiegen. Dies entspricht einem Wachstum von knapp 40 Prozent in vier Jahren. Weiterhin besteht ein bunter Branchenmix in dem alle der offiziell definierten elf Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft bis auf die Rundfunkwirtschaft abgebildet sind. Die am stärksten vertretene Teilbranche ist wie in den Vorjahren der Bereich Designwirtschaft (28 Prozent), gefolgt von der Software/Games-Industrie (22 Prozent), dem Werbemarkt und Kunstmarkt, die mit 14 Prozent und 13 Prozent nahezu gleichauf liegen, der Filmwirtschaft mit 9 Prozent und dem Architekturmarkt mit 7 Prozent auf dem sechsten Rang. Angestiegen ist der Anteil des Bereichs Software/Games, was auch darauf zurückzuführen, dass viele Kreativschaffenden zunehmende auf digitale Dienstleistungen in ihrem Angebot haben und Mehrfachnennungen möglich waren. 25 Prozent ordnen sich sonstigen Branchen und Dienstleistungen, wie Handwerk, Restaurierung, Kulturzentren, Beratung, Veranstaltungsorganisation und Co-Working, davon 5 Prozent Gastronomie Die Zahl der Gründer*innnen und sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten ist 2019 auf 977 deutlich angestiegen, gegenüber 692 im Jahre 2017 und 302 bei der ersten Befragung. Zählt man freie Mitarbeiter, Praktikanten und geringfügig Beschäftigte und Ehrenamtliche hinzu, kommt man auf 1.880 kreative Akteure auf dem Areal. Die Einschätzungen der Befragten des Alten Schlachthofs bezüglich der Entwicklung der Tätigkeit in den nächsten 3 bis 5 Jahren ergab ein erfreuliches, überwiegend optimistisches Bild: Bei den Umsatz- und Gewinnerwartungen geht die große Mehrheit mit 75 Prozent von Steigerungen aus. Nahezu alle sehen aber mindestens eine gleichbleibende Entwicklung. Die Umfrage ergab einen hohen Grad an Gesamtzufriedenheit mit dem Standort (92 Prozent der Befragten), wobei die Zahl der sehr Zufriedenen rückläufig ist. Kritische Äußerungen gab es insbesondere zum Thema Parksituation / Verkehr (45 Prozent) und zum Thema Klima / Begrünung (37 Prozent). Die präsentierten Ergebnisse stehen hier zum Download zur Verfügung >>
  • Michael Kaiser, Direktor der Karlsruher Wirtschaftsförderung, nahm die Auszeichnung in Berlin entgegen.
    28.11.2019

    Perfekt Futur ausgezeichnet

    Das ganzheitliche Konzept rund um das Karlsruher "Kreativ-Gründungszentrum Perfekt Futur" überzeugte die Jury beim bundesweit angelegten Award "Innovative Wirtschaftsförderung" und erreichte dort unter 85 eingereichten Beiträgen den zweiten Platz in der Kategorie der Städte ab 100.000 Einwohner. Auf dem ersten und dritten Platz landeten die Wirtschaftsförderungen aus Dortmund und Düsseldorf. Mit dem Award wurden erstmals besonders innovative Ansätze kommunaler Wirtschaftsförderungen ausgezeichnet. Michael Kaiser, Direktor der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, nahm die Auszeichnung im Rahmen des "Forums deutscher Wirtschaftsförderer" in Berlin entgegen. Ehrung ist Auszeichnung und Ansporn zugleich "Mit dem Perfekt Futur und einem maßgeschneiderten Angebotspaket hat es Karlsruhe geschafft, ein ideales Ökosystem für Gründerinnen und Gründer aus der Kultur- und Kreativwirtschaft zu etablieren. Es ehrt uns sehr, dass dieses ganzheitliche Konzept mit dem 2. Preis gewürdigt wird", erläutert Michael Kaiser, Direktor der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, bei der Preisübergabe. Gabriele Luczak-Schwarz, Karlsruhes Erste Bürgermeisterin und Wirtschaftsdezernentin, sieht den Preis als eine Bestätigung für das Engagement der Stadt Karlsruhe im Bereich der Gründungsförderung. "Innovative und erfolgreiche Gründungen sind eine wichtige Triebfeder für unseren Wirtschaftsstandort. Deshalb sehen wir es als eine zentrale Aufgabe an, Gründerinnen und Gründern optimale Rahmenbedingungen für ihre Ideen zu bieten. Dass das Perfekt Futur nun als bundesweites Best-Practice-Beispiel ausgezeichnet wurde, ist für uns ein weiterer Ansporn, den eingeschlagenen Weg gemeinsam mit unseren städtischen Partnern und den starken Karlsruher Netzwerken weiterzuverfolgen", so Luczak-Schwarz weiter. Das Perfekt Futur in Kürze Schon jetzt kommen regelmäßig Besuchergruppen und internationale Delegationen ins Gründungszentrum Perfekt Futur, wo übereinandergestapelte Seefrachtcontainer als Büros für Start-ups und junge Unternehmen aus der Kreativwirtschaft dienen. Künftig könnte das Interesse an dem ausgezeichneten Gesamtkonzept noch steigen. Dieses umfasst die Verbindung attraktiver Räume und günstiger Mieten mit einem umfassenden Beratungsangebot, Kreativ-Netzwerken, Veranstaltungen sowie gezieltem Standortmarketing und wurde von der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe in Kooperation mit der Karlsruher Fächer GmbH, dem Kulturbüro des Kulturamts sowie dem K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro (K³ Büro) entwickelt und umgesetzt. Auch die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Seit dem Start des Gründungszentrums vor sechs Jahren gab es nahezu 300 Bewerbungen. Von den 93 aufgenommenen Kreativunternehmen sind heute noch 76 am Markt. Mit 82 Prozent liegt die Erfolgsquote deutlich über dem üblichen Niveau bei Existenzgründungsanalysen. Hintergrund zum Award Der erstmals vergebene Award für Innovative Wirtschaftsförderung soll die gute Arbeit der kommunalen Wirtschaftsförderungen sowie ihren Beitrag zur langfristigen Stärkung ihrer Standorte sichtbar machen. Dazu riefen die Organisatoren des "Forums deutscher Wirtschaftsförderer", bestehend aus den Verbänden Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Deutscher Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Urbanistik sowie der Hochschule Harz, erstmals alle kommunalen Wirtschaftsförderungen in Deutschland auf, ihre innovativen Konzepte einzureichen.
  • pf_orange
    26.11.2019

    „Orange your City“ - Kreativareal Alter Schlachthof beteiligt sich an Internationaler Kampagne und setzt mit Licht ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

    Am Montag, den 25. November, leuchteten verschiedene Gebäude im Kreativpark Alter Schlachthof in der Farbe Orange. Damit beteiligte sich die Karlsruher Kreativszene an der weltweiten Kampagne „Orange Your City“ von Zonta International, die mittels der Farbe Orange ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen setzt. Das orangene Licht soll die Thematik sprichwörtlich „beleuchten“ und aus der Tabuszene holen. Organisiert wurde die Zusammenarbeit von dem Tollhaus Karlsruhe. Neben dem Tollhaus beteiligten sich u.a. der Schmuckdesigner Erdling, die Leuchtenmanufaktur vanory, das LAKS, die Netzstrategen, die Nacona Filmproduktion, das Filmboard, das K³-Büro im FUX, das Perfekt Futur und LogMeIn an der Kampagne. Mehr Informationen zur Kampagne „Orange your City“ von Zonta International finden Sie https://zonta-union.de/node/12114
  • dokka7
    25.11.2019

    Jetzt bewerben fürs 7. dokka Dokumentarfilmfestivals Karlsruhe

    Ab sofort ist das Portal des dokka Dokumentarfilmfestivals Karlsruhe geöffnet.
    Bis zum 17.02 können Dokumentarfilme und Hördokumentationen über die Webseite des Festivals: https://dokka.de/ eingereicht werden.
    Das Festival findet in seiner siebten Auflage vom 20-24 Mai 2020 in der Kinemathek und weiteren Locations in Karlsruhe statt.
    Weitere Infos für Besucher und Bewerber finden sich ebenfalls unter: https://dokka.de/.      
  • giga-hertz-preis-fuer-eliane-radigue-im-zkm1574513214847giga-hertz-preis-100_v-16x92dxl_-77ed5d09bafd4e3cf6a5a0264e5e16e
    25.11.2019

    Giga-Hertz-Preis im ZKM Karlsruhe verliehen

    Die Französin Éliane Radigue ist mit dem Giga-Hertz-Preis von ZKM und SWR ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Radique gilt als Visionärin der elektronischen Musik. Die 87-jährige in Paris geborene Künstlerin nutzt seit den 1970er-Jahren für ihre Kompositionen Synthesizer und Bandmaschinen, mit denen sie Töne und Klänge elektronisch verändert. https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/Giga-Hertz-Preis-Kuenstliche-Intelligenz-steuert-Instrumente,av-o1176044-100.html  
  • cannes
    05.11.2019

    Karlsruher Filmproduktion gewinnt Preis bei Filmfestival in Cannes

    tema medien GmbH, eine Filmproduktionsfirma aus Karlsruhe, hat beim diesjährigen Internationalen Filmfestival „Cannes Corporate Media & TV Awards“ den Silbernen Delphin in der Kategorie Informationsfilme gewonnen. Ausgezeichnet mit der begehrten Trophäe wurde das Unternehmen für den Animationsfilm „Blackout“. Der Film wurde im Auftrag des Energieversorgers Energie Baden-Württemberg (EnBW) von tema medien konzipiert und produziert. "Vor genau sieben Tagen begann eine Woche, die mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird. Dabei hätte sie eigentlich gar nicht besser beginnen können. Meine Eltern waren verreist und ich hatte die ganze Wohnung für mich alleine. Keine nervigen Fragen, keine Pflichten." So beginnt der sieben-minütige Animationsfilm und erzählt die Geschichte von Mia und den Ereignissen rund um einen fünf-tägigen landesweiten Stromausfall. Der Film wurde speziell für die EnBW Wissenschaftshow "Energie auf Tour" - eine Veranstaltungsreihe für Schüler - erstellt. Der Film zeigt mit welchen alltäglichen Problemen Mia konfrontiert ist, als plötzlich landesweit der Strom ausfällt. Die Cannes Corporate Media & TV Awards prämieren alljährlich die weltbesten Wirtschaftsfilme, Online-Medien, Dokumentationen und Reportagen in einem der bedeutendsten Filmzentren der Welt: in Cannes. Es ist das einzige Festival für Wirtschaftsfilme in Cannes, der legendären Stadt der Spiel- und Werbefilme. Gegründet wurde das Festival 2010 und konnte sich mittlerweile an der weltweiten Spitze der Festivals für Wirtschaftsfilme positionieren. Insgesamt wurden in diesem Jahr 950 Produktionen aus 51 Ländern in den internationalen Wettbewerb geschickt. Aus dieser Vielzahl an Einreichungen konnten sich 206 Produktionen über eine Shortlist-Nominierung und davon 149 Beiträge über die begehrten Delphin-Trophäen freuen. tema medien GmbH ist eine Filmproduktion aus Karlsruhe. Seit rund 20 Jahren konzipieren und produzieren wir audiovisuelle Inhalte für Imagefilme, Produktfilme, Kampagnen, interne Unternehmenskommunikation, Erklärvideos und Social Media. Unsere Kunden sind Unternehmen, TV-Sender und Agenturen. Unser Büro und Studio ist im Karlsruher Kreativpark „Alter Schlachthof.“ Derzeitig beschäftigen wir 15 festangestellte Mitarbeiter. Weitere Information und der komplette Film „Blackout“:
    https://www.tema-medien.de/filme/arbeiten-details/blackout-kurzfilm-fuer-die-enbw/ Informationen zu tema medien GmbH:
    www.tema-medien.de Informationen zu Cannes Corporate Media & TV Awards:
    https://www.cannescorporate.com Ansprechpartner tema medien GmbH:
    Christian Büttner
    cb@tema-medien.de
    Tel. +49 721 6236 245  
  • hier_arbeiten_wir
    04.11.2019

    Kreative Ideen für die Innenstadt - Preisverleihung und Vernissage

    Am 12. November eröffnet um 19.00 Uhr die Ausstellung zum 3. Open Call des Architekturschaufensters, welche in Kooperation mit dem K³-Büro durchgeführt wurde. Die dritte Runde! | In der dritten Runde des Open Calls wurde eine konkrete Entwurfsaufgabe gestellt: Wie arbeiten wir? Wie könnte ein Co-Working Space gestaltet sein, in dem moderne Arbeitsweisen aktiv sein können? Junge ArchitektInnen und Architekturbüros, aber auch Innenarchitektinnen, Raumgestalter, Einrichterinnen ebenso wie Studierende in und um Karlsruhe wurden dazu eingeladen, Ideen zu entwickeln für einen besonderen Co-Working Space. In zentraler Lage in Karlsruhe in der östlichen Kaiserstraße soll 2020 für mindestens ein Jahr ein Ladengeschäft umgestaltet werden – zu einer Arbeitsstätte für Kreative und Arbeitsnomaden jeglicher Couleur, die dort temporär arbeiten, kommunizieren, netzwerken können. Offen ist dabei, um welche Branchen es sich handelt. Welche Bedingungen müssen für einen guten Arbeitsplatz gegeben sein? Welche Bedürfnisse bestehen für einen zukünftigen produktiven und kreativen Handlungsraum? Wie sehen die Räume der Zukunft aus? Lassen sie sich mehrfach nutzen? Wie können Innen und Außen verbunden sein? Welche Möglichkeiten bieten sich durch den Wegfall des Schienenverkehrs, den die „neue“ Kaiserstraße bald mit sich bringt? Wie sieht die „Shoppingstraße der Zukunft“ aus? Die Ausstellung | Die Einreichungen werden nun vom 12. November bis 1. Dezember 2019 im Architekturschaufenster der Öffentlichkeit präsentiert. Der Gewinnerentwurf wird am Vernissage-Abend am 12. November  bekannt gegeben. Der Gewinnerentwurf erhält ein Preisgeld von 1000 €. Außerdem winkt die Chance, den Entwurf gemeinsam mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe, der Architektenkammer und der Karlsruher Fächer GmbH umzusetzen. Nach einem Impuls von Patrick Häussermann, Büro malo, Karlsruhe werden die Gewinner mit einer Laudatio von Falk Schneemann, Falk_Schneemann_Architektur, Karlsruhe, Preisträger des 2. Open Calls geehrt. Der Open Call! | Im Mai 2016 hat das Architekturschaufenster e. V. zusammen mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und der Architektenkammer, Kammerbezirk Karlsruhe, mit Hier sind wir! eine Tagung für junge ArchitektInnen veranstaltet und gleichzeitig im Rahmen eines Open Calls jungen ArchitektInnen und Architekturbüros eine Plattform geboten, sich und ihre Arbeit im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorzustellen. 2017 haben wir dieses Format mit einer konkreten Frage weitergeführt: Wie wollen wir in Zukunft in dieser Stadt leben? – Hier wohnen wir! Zum ersten Mal konnten wir auch ein Preisgeld an drei Gewinner vergeben. Der Open Call ist eine Kooperation des Architekturschaufenster e.V. mit der K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Wirtschaftsförderung Karlsruhe und wird unterstützt von der Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammerbezirk Karlsruhe und der Karlsruher Fächer GmbH.
    Sie wird unterstützt von Wienerberger. Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Unterstützung von Daten und Druck Repro Dannenmaier www.datenunddruck.de. Pressekontakt | Weitere Informationen finden Sie unter www.architekturschaufenster.de. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter info@architekturschaufenster.de
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    31.10.2019

    Karlsruhe erste deutsche UNESCO Creative City of Media Arts!

    Karlsruhe wird in das globale UNESCO Creative Cities Network aufgenommen – als erste deutsche Stadt in der Kategorie Medienkunst. Dies gab die UNESCO Generaldirektion in Paris bekannt. Die von der UNESCO ausgewählten Mitglieder des Netzwerks haben Kultur und Kreativität als entscheidenden Teil ihrer eigenen Identität und eine der zentralen Stützen einer nachhaltigen Zukunftsstrategie erkannt. Für den mehr als einjährigen Bewerbungsprozess hatten insgesamt rund 40 Institutionen aus Kultur, Kreativwirtschaft, Forschung, Wissenschaft und der digitalen Open-Source-Szene sowie städtische Gesellschaften und Dienststellen ihre Kräfte gebündelt, wie auch das K³-Büro. Weitre Infos findet ihr hier >>
  • 11.10.2019

    Karlsruhe auf zweitem Platz im europäischen Städtevergleich "Kultur und Kreativität"

    Die zweite Ausgabe ihres Städtevergleichs "Kultur und Kreativität" hat die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission veröffentlicht. Der Städtevergleich misst und fördert das kreative und kulturelle Potenzial europäischer Städte. Danach belegt Karlsruhe in der Kategorie der Städte mit bis zu 500.000 Einwohnenden Platz 2 nach Florenz. "Dieses überaus gute Ergebnis bestätigt die erstklassige Qualität der breit aufgestellten Kulturlandschaft der Stadt Karlsruhe, mit der wir allen Bürgerinnen und Bürgern ein 'Recht auf Kultur' ermöglichen. Und es ist uns Verpflichtung für die Zukunft", freute sich Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. Sechs deutsche Städte gehören in ihrer jeweiligen Kategorie zu den Top 5 der europäischen Kultur- und Kreativstädte. Weimar gehört neben Paris, Florenz, Eindhoven, Budapest, Glasgow und Kopenhagen mit seinen Kulturstätten und kulturellen Einrichtungen zu den sieben Städten, die den Mix einer idealen europäischen Kultur- und Kreativstadt ausmachen würden. Unter 20 europäischen Städten mit mehr als einer Million Einwohnenden rangiert München auf Platz 2, Berlin auf Platz 5. Unter 40 Städten mit bis zu einer Million Einwohnenden liegt Stuttgart ebenfalls auf Platz 5. Weimar und Heidelberg Platz belegen Platz 2 und 3 von 79 Städten mit bis zu 250.000 Einwohnenden. Tibor Navracsics, Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, unter anderem zuständig für die Gemeinsame Forschungsstelle, erklärte: "Die erste Ausgabe des Städtevergleichs 'Kultur und Kreativität' hat sich als Erfolg erwiesen und es Städten in ganz Europa ermöglicht, die Entwicklung durch eine bessere Nutzung ihres kulturellen Potenzials zu fördern. Ich bin sicher, dass die zweite, erweiterte Ausgabe sowohl für die städtischen Behörden als auch für die Kultur- und Kreativwirtschaft und für die Bürgerinnen und Bürger selbst gleichermaßen von Nutzen sein wird. Der Städtevergleich ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie die Gemeinsame Forschungsstelle die politischen Entscheidungsträger unterstützt und dabei helfen kann, die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger durch konkrete, faktengestützte Instrumente zu verbessern." Nach der ersten Ausgabe 2017 präsentiert die Version von 2019 in einer erweiterten Auswahl von 190 Städten in 30 Ländern, darunter Norwegen und die Schweiz, ein aktualisiertes Bild der reichen Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa. Weitere Infos dazu gibt es hier >>
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    08.10.2019

    Wunder Design- und Kunstmarkt - Aussteller gesucht!

    Am Sonntag den 17.11.19 von 11.00 - 18.00 Uhr findet wieder der Wunder Design- und Kunstmarkt in der Stadtmitte statt. Wenige Ausstellerplätze sind noch zu vergeben, schreibt eine E-Mail an wunder@die-stadtmitte.de  und erhaltet das Anmeldeformular. Zahlreiche Aussteller der Kreativ-Szene präsentieren und verkaufen auf dem Kunst- und Designmarkt ihre stilvollen und niveauvollen Produkte aus den Bereichen Mode, Schmuck, Lifestyle, Accessoires, Fotografie, Kunst, Grafik, Produkt- und Möbeldesign. Ergänzt wird das Angebot in den wundervollen Räumlichkeiten von „Die Stadtmitte“ durch Musik und kleine Gaumenfreuden. Für Liebhaber von Design , Weihnachtsbasaren und Live Musik bietet sich im Innenhof die Möglichkeit auf dem Glühweinmarkt zu bis zum Startschuss der Jam Session zu verweilen. # stilvolle & niveauvolle Design- und Kunstprodukte 11-18h, Indoor & Outdoor
    # Glühweinmarkt 11-19h Outdoor
    # für Kinder geeignet
    # musikalische Untermalung
    # kleine Gaumenfreuden & Drinks
    # Jam Session ab 20h Interessierte Aussteller können sich unter wunder@die-stadtmitte.de nähere Informationen einholen! Noch sind wenige Standplätze zu vergeben! Bei Fragen zum Wunder Design- und Kunstmarkt wendet Euch gerne an wunder@die-stadtmitte.de
     
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    08.10.2019

    CALL FOR PROTOTYPES - Das obskure Kabinett der Prototypen

    Hier werden Entwickler & Vordenker mit Testern für Usability Tests zusammengebracht - so lassen sich schnell und einfach neue Konzepte und Prototypen testen, bevor sie auf den Markt geworfen werden. Stattfinden wird das Event auf dem Alten Schlachthof in Karlsruhe bei der Kreativagentur und Werbefilmproduktion NACONA Filmproduktion Jetzt schnell bis nächsten Mittwoch anmelden -
    first come, first serve.
    https://www.nacona.de/prototypenkabinett/  
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    24.09.2019

    game: Kurzsichtige Finanzpolitik darf erste Fördererfolge nicht abwürgen

    "380 Einreichungen alleine für die Pilotphase sind deutlich mehr als viele erwartet haben. Das zeigt, wie notwendig und chancenreich die Einführung einer Games-Förderung in Deutschland ist", sagt Felix Falk, Geschäftsführer des game - Verband der deutschen Games Branche. game fordert damit mehr und langfristigere finanzielle Unterstützung bei der Gameförderung vom Bundestag. Denn die Nachfrage nach Förderung ist groß. Weitere Informationen unter: http://beta.gamesmarkt.de/details/443960
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