•   Finanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz (r.) Wirtschaftsminister Peter Altmaier (l.) am Donnerstag in der Bundespressekonferenz.  Foto: Markus Schreiber/AFP/Getty Images

    Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat November 2020 bietet eine weitere zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Weitere Details und Bedingungen der Hilfen stehen jetzt fest.

     

    Antragsberechtigung

    Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen und indirekt betroffene Unternehmen nach folgender Maßgabe:

    Direkt betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen (auch öffentliche), Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf der Grundlage des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten. Hotels zählen als direkt betroffene Unternehmen.

    Indirekt Betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.

     

  • 26.11.2020

    Anträge auf Novemberhilfen ab sofort möglich

    Firmen im Teil-Lockdown und Solo-Selbstständige wie etwa Künstler können ab sofort Anträge auf die Novemberhilfen stellen. Das erste Geld soll dann in Form von Abschlagszahlungen ab Ende November fließen - ein Vorschuss auf spätere Zahlungen ohne eine tiefergehende Prüfung.

    Konkret sollen Unternehmen einen Abschlag in Höhe von bis zu 50 Prozent ihrer beantragten Summe erhalten, maximal 10.000 Euro. Betroffene können in ihrem Antrag auf die Novemberhilfe angeben, ob sie eine Abschlagszahlung wollen. Der Antrag muss elektronisch durch einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwalt gestellt werden - damit soll Missbrauch vorgebeugt werden. Solo-Selbstständige sind bis zu einem Förderhöchstsatz von 5000 Euro unter besonderen Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt.

    Die Anträge können bis zum 31. Januar 2021 über die IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de).. Der Bund rechnet mit einem Finanzvolumen von 14 bis 15 Milliarden Euro.
    Für eine Verlängerung des Teil-Lockdowns bis zum 20. Dezember sind erneut Finanzhilfen geplant - und zwar im Umfang von voraussichtlich 17 Milliarden Euro.
     
    Anträge auf Novemberhilfen ab sofort möglich; Bild: Canva - application
  • 19.11.2020

    UNESCO City of Media Arts Karlsruhe

    Seit September verwandelt das Festival Seasons of Media Arts die Stadt Karlsruhe, die vor einem Jahr mit dem Titel UNESCO City of Media Arts ausgezeichnet wurde, in eine Bühne für Medienkunst. Die gemeinsam von Kulturamt und ZKM initiierte Schau wird aufgrund der aktuellen Lage und der derzeit geltenden pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen bis in das Jahr 2021 verlängert. Einige Kunstwerke werden länger als ursprünglich geplant zu sehen sein, andere Arbeiten kommen im Lauf der nächsten Wochen und Monate hinzu.   Derzeit zu sehen sind u.a. die Werke der Künstler*innen Aram Bartholl, Michael Bielicky, Kamila B. Richter & Alex Wenger, Jonas Denzel, Betty Rieckmann, Sabine Schäfer, Ulrich Singer, Xenorama. Seit 13. November ist am Kubus des ZKM die Arbeit Funkelnder Kubus von Walter Giers zu sehen. Die gezeigte Lichtinstallation ist die Rekonstruktion einer Arbeit aus den frühen 2000er-Jahren. Stroboskopische Lichter blitzen unvermittelt an der gläsernen Fassade des Gebäudes auf und verwandeln es in eine funkelnde, weithin sichtbare Lichtskulptur. Our City von Marco Zampella & Alexander Liebrich wird ab dem 22. November die Fassade des Turmbergs in Karlsruhe-Durlach  audiovisuell bespielen. Das Werk ermöglicht, über digitale Schnittstellen Teil eines kreativen Prozesses zu werden und gemeinsam mit anderen künstlerisch tätig zu sein. Ab Januar 2021 werden Werke der Künstler*innen PONG.Li Studios, Eva Judkins & Holger Förterer, Marie Sester im Stadtraum präsentiert.   Weitere Informationen unter: www.cityofmediaarts.de und www.zkm.de
    UNESCO City of Media Arts; Seasons of Media Arts
  • 19.11.2020

    Gemeinsam für das Klima

    Open Source ist für Sie kein Fremdwort, sondern Überzeugung? Gamification ist für Sie der Erfolgsgarant einer App? Wenn Sie beides zusammen denken und mit Ihrer Arbeit einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft leisten wollen, dann sind genau Sie der richtige Ansprechpartner zur Erfüllung der Mission „CO2-Kompensations-App“ von digital@bw. Konkret soll die App 3 Ziele erfüllen: Sensibilisieren  Neben einer Darstellung des Themas CO2-Emissionen und Klimaschutz wird der eigene CO2-Fußabdruck ermittelt und durch Alltagstipps klimafreundliches Handeln gefördert. Kompensieren App-basiert wird für alle nicht vermeidbaren Emissionen die Möglichkeit zur freiwilligen Kompensation angeboten, wobei vorrangig die Unterstützung von Projekten des Landes oder landeseigener Einrichtungen vorgesehen ist. Informieren Konkrete Aktivitäten des Landes zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels sollen über die App bekannt und sichtbar gemacht werden.   Weitere Informationen sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier >>
    Mission Nachhaltigkeit
  • 16.11.2020

    "Neustarthilfe" für Solo-Selbstständige - bis zu 5000 Eur Zuschuss für Betriebskosten geplant

    Die Bundesregierung will Solo-Selbstständigen etwa aus dem Kunst- und Kulturbereich in der Corona-Krise verstärkt helfen. Unter anderem sei eine einmalige Betriebskostenpauschale von bis zu 5000 Euro geplant, teilten Finanz- und Wirtschaftsministerium am Freitag mit. Zuerst hatte das ARD Hauptstadtstudio darüber berichtet. Die "Neustarthilfe" soll für die Zeit von Dezember 2020 bis Ende Juni 2021 als eine einmalige Pauschale als steuerbarer Zuschuss gezahlt werden. Damit könnten Solo-Selbstständige, die bislang keine Fixkosten geltend machen konnten, aber dennoch hohe Umsatzeinbrüche hinnehmen mussten, im nächsten Jahr Unterstützung erhalten, hieß es. Antragsberechtigt soll sein, wer im Rahmen der "Überbrückungshilfe III", also eines weiteren Hilfspakets der Bundesregierung, keine sonstigen Fixkosten geltend machen kann, sein Einkommen in einem bestimmten Zeitraum vorwiegend aus selbstständiger Tätigkeit erzielt hat und sein Geschäft wegen der Corona-Pandemie um mehr als die Hälfte zurückgegangen ist. Die "Neustarthilfe" soll einmalig 25 Prozent des durchschnittlichen monatlichen Umsatzes im Jahr 2019 betragen, aber bei 5000 Euro gedeckelt sein. Offiziell bekommen sie einen Zuschuss zu den Betriebskosten, davon sollen die Soloselbstständigen aber auch die Lebenshaltungskosten bestreiten dürfen. Die Summe soll als Einmalzahlung überwiesen werden. Das entspricht bei einem Jahresumsatz von 35.000 Euro ungefähr 714 Euro pro Monat. Die Neustarthilfe soll den Angaben zufolge im nächsten Jahr als Vorschuss ausgezahlt werden, auch wenn die konkreten Umsatzeinbußen noch nicht feststehen. Am Ende des Förderzeitraums müssen die Betroffenen dann eine Endabrechnung erstellen, es soll stichprobenweise nachgeprüft werden. Wenn der Umsatz in diesem Zeitraum bei mehr als der Hälfte des Referenzumsatzes - also des Schnitts von 2019 - liegt, muss der Vorschuss zumindest anteilig zurückgezahlt werden. Weitere Infos findet Ihr hier >>
    Unbenannt
  • 13.11.2020

    MFG richtet Corona-Hotline ein

    Abgesagte Messen und Veranstaltungen, geschlossene Museen, Theater und Clubs. Die Kultur- und Kreativwirtschaft wird auch im Lockdown Light hart getroffen. Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und kulturelle Einrichtungen kämpfen gegen die wirtschaftlichen Folgen der aktuellen Corona-Einschränkungen. Um die Kreativen in Baden-Württemberg in dieser oftmals sehr herausfordernden Situation zu unterstützen, hat die MFG Baden-Württemberg eine Beratungshotline ins Leben gerufen. Ab Freitag, den 13. November, können sich Künstler*innen sowie Kultur- und Kreativschaffende über eine Corona-Hotline in aktuellen Fragen rund um Corona-Hilfen beraten lassen. Unter der Hotline sind von Montag bis Freitag von 10-12 Uhr  und von 14-16 Uhr Expert*innen erreichbar, die aktuelle Fragen rund um Unterstützungsleistungen während der Corona-Krise beantworten. Zu erreichen ist die Hotline unter der Festnetz-Nummer 0711 90715-413. Weiter informationen finden Sie hier>>
    MFG Corona Hotline
  • 12.11.2020

    Start-up BW Elevator Pitch

    Am 9. November fand der Start-up BW Elevator Pitch Regional Cup Karlsruhe statt. Zehn Teams präsentierten ihre Geschäftsideen vor einer Jury und im Livestream bei YouTube. Die ausgezeichneten Teams kommen allesamt aus Karlsruhe. Folgende Start-ups dürfen sich über eine Auszeichnung und Preisgeld freuen: Den ersten Preis und 500 Euro Preisgeld gewinnt die Geschäftsidee „Discover|e", die sich damit für das Landesfinale qualifizert hat. Das Team um „Discover|e" möchte zukünftig Ladestationen für E-Autos zum Betrieb von Mehrfamilienhäusern nutzen. Über den zweiten Platz dürfen sich "Pockethost" freuen. Mit Pockethost können Gamer aus allen Altersklassen ihre eigenen Server für verschiedene Spiele erstellen. Das Team von "pockethost" freut sich über ein Preisgeld von 300 Euro. Der dritte Platz, dotiert mit 200 Euro Preisgeld, geht an "Refarm". Das Team wurde darüber hinaus als Publikumsliebling ausgezeichnet. Die Gründer von Refarm möchten den Anbau regionaler Lebensmittel im urbanen Raum ermöglichen. Der Regional Cup Karlsruhe wurde als Online-Format in Kooperation mit der IHK Karlsruhe durchgeführt. Die Preisgelder werden von der L-Bank zur Verfügung gestellt. Bei YouTube finden Sie den Mitschnitt des Livestreams des Regional Cups Karlsruhe>> Weiter Informationen finden Sie hier>>  
    Regional Cup Karlsruhe
  • 11.11.2020

    ABGESAGT: Lametta

    Die Lametta #11 wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Bis jetzt wurde gehofft, den Kunst- und Designmarkt auch in diesem Jahr - unter erschwerten Bedingungen - am 11. und 12. Dezember im Tollhaus auf dem Schlachthofgelände durchführen zu können. Trotz viel Zuspruch und Unterstützung wurde jetzt die schwere Entscheidung getroffen, nicht weiter zu planen und die Lametta 2020 abzusagen. Aussteller, Partner, sämtliche Helfer und Künstler sind informiert und haben Verständnis dafür. Alle in diesem Jahr nominierten Aussteller werden kostenlos auf der Lametta-Website www.lametta-ka.de mit ausgewählten Produkten und Kurzbeschreibungen vorgestellt werden. Hier kann man finden, entdecken und kontaktieren. Lametta bietet damit eine Plattform für Designer, Künstler und Kunsthandwerker, von denen viele seit Frühjahr 2020 keinen Umsatz mehr gemacht haben und bittet um die Unterstützung dieser Labels. Denn hier bekommt man Geschenke, die einzigartig sind. Und eine glitzrige Aussicht gibt es doch: Am 1. Dezember startet der 1. Lametta-Online-Adventskalender - jeden Tag ein Türchen, jeden Tag mindestens ein Aussteller und jeden Tag ein tolles Produkt, das es zu gewinnen gibt! Vorbeischauen lohnt sich - zu finden auf der Homepage von Lametta. Und es wird auch in diesem Jahr wieder die tollen und begehrten Lametta-Wundertüten in limitierter Auflage geben! Nähere Infos ab dem 1. Dezember auf www.lametta-ka.de
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  • 07.11.2020

    Außerordentliche Wirtschaftshilfe November – Details der Hilfen stehen

    Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat November 2020 bietet eine weitere zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Weitere Details und Bedingungen der Hilfen stehen jetzt fest.   Antragsberechtigung Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen und indirekt betroffene Unternehmen nach folgender Maßgabe:

    Direkt betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen (auch öffentliche), Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf der Grundlage des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten. Hotels zählen als direkt betroffene Unternehmen.

    Indirekt Betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.   Welche Förderung gibt es? Mit der Novemberhilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließungen in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt bis zu einer Obergrenze von 1 Mio. Euro, soweit der bestehende beihilferechtliche Spielraum des Unternehmens das zulässt (Kleinbeihilfenregelung der EU).

    Zuschüsse über 1 Millionen Euro bedürfen für die Novemberhilfe noch der Notifizierung und Genehmigung der EU-Kommission. Die Bundesregierung ist derzeit in intensiven Gesprächen mit der Europäischen Kommission, um eine solche Genehmigung für höhere Zuschüsse zu erreichen.

    Soloselbstständige können als Vergleichsumsatz alternativ zum wöchentlichen Umsatz im November 2019 den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der durchschnittliche Wochenumsatz im Oktober 2020 oder der durchschnittliche Wochenumsatz seit Gründung gewählt werden.   Antragstellung Die Anträge können in den nächsten Wochen über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de). Die elektronische Antragstellung muss hierbei durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erfolgen. Die Auszahlung soll über die Überbrückungshilfe-Plattform durch die Länder erfolgen.

    Für Soloselbständige, die nicht mehr als 5.000 Euro Förderung beantragen, entfällt die Pflicht zur Antragstellung über einen prüfenden Dritten. Sie werden unter besonderen Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt sein. Die Anträge können ab Ende November über die IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) gestellt werden. Ausführliche Infos gibt es hier >>
      Finanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz (r.) Wirtschaftsminister Peter Altmaier (l.) am Donnerstag in der Bundespressekonferenz.  Foto: Markus Schreiber/AFP/Getty Images
  • 05.11.2020

    Neue Maßnahmen im Kampf gegen die Covid-19 Pandemie

    Am 28. Oktober haben die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten aller Länder gemeinsam mit der Bundeskanzlerin neue Maßnahmen im Kampf gegen die Covid-19 Pandemie beschlossen.   Hilfe für Soloselbstständige und freischaffende Künstlerinnen und Künstler Viele der von den beschlossenen Schließungen betroffenen Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen sind trotz staatlicher Hilfen noch wirtschaftlich geschwächt in Folge der Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung im Frühjahr. Deshalb wird der Bund sie schnell und umfangreich unterstützen. Es werden daher kurzfristig sehr zielgerichtete außerordentliche Wirtschaftshilfen bereitgestellt, die über die bestehenden Unterstützungsprogramme deutlich hinausgehen. Die Bundesregierung arbeitet unter Hochdruck daran, die Beantragung und effiziente Bearbeitung der Hilfen so schnell wie möglich durchführbar zu machen. Daher wird auch die Möglichkeit einer Abschlagszahlung geprüft. Die Anträge sollen über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden können>>   Nothilfefonds zur Existenzsicherung in Höhe von 32,5 Mio. Euro Der bereits aufgelegte Nothilfefonds für den Kulturbereich soll ebenfalls zur Abmilderung sder gravierenden Folgen beitragen und die wertvolle kulturelle Infrastruktur in Baden-Württemberg erhalten. Schwerpunkt der Förderung ist die Abwendung einer coronabedingten existenzbedrohenden oder existenziellen Notlage bei Kunst- und Kultureinrichtungen.   Die Antragsstellung für 2021 ist ab dem 1. Januar 2021 möglich. Die Antragsunterlagen sind hier abrufbar>>   Weiter Informationen finden Sie hier>> Den Masterplan "Kultur" finden Sie hier>>
    1200px-Bundesministerium_für_Wirtschaft_und_Energie_Logo.svg_
  • 05.11.2020

    Fotowettbewerb "Zusammenhalt in Vielfalt - Jüdischer Alltag in Deutschland"

    Ziel des Wettbewerbs ist es, die Lebendigkeit und Vielfalt jüdischen Lebens in unserer Mitte zu zeigen und den Zusammenhalt zu stärken. Damit wollen die Initiatoren auf den antisemitischen Anschlag auf die Synagoge in Halle am 9. Oktober 2019 reagieren und mit dem Wettbewerb die Vielfalt, den Reichtum, aber auch die Normalität jüdischen Lebens als unverbrüchlichen, integrativen Bestandteil der deutschen Gesellschaft herausstellen. Alle in Deutschland lebenden Menschen sind eingeladen, sich fotografisch mit dem Leben, den Lebensgewohnheiten und dem Alltag der jüdischen Bürgerinnen und Bürger als festem Teil unserer Gesellschaft zu befassen.   Von den eingereichten Fotos werden zehn von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Der Jury gehören an: Iris Berben, Stephan Erfurt, Dalia Grinfeld, Monika Grütters, Felix Klein, Shelly Kupferberg, Patricia Schlesinger, Josef Schuster und Olaf Zimmermann. Die Bilder werden über die Prämierung hinaus als Wanderausstellung an vielen öffentlichen Orten in Deutschland zu sehen sein.
    Der Fotowettbewerb bildet den Auftakt für einen jährlichen Aktionstag, der als Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts in Vielfalt künftig jedes Jahr am 9. Oktober stattfinden soll.   Informationen zum Wettbewerb: Zeitraum: 08.10. bis 20.12.2020 Preise: 1. Preis 5.000€, 2.Preis 3.000€, 3.Preis 1.000€, 4-10.Preis je 500€ Auswahl durch unabhängige Jury Prämierung mit Ausstellung Februar/März 2021 Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier>>
    Fottowettbewerb Jüdischer Alltag
  • 03.11.2020

    Digitale Open Stage Games BW

    Ob unabhängige Entwicklerstudios oder große Publisher, ob frischgebackene Absolvent*innen oder Recruiter auf der Suche nach Grafikdesigner*innen — die unterschiedlichsten Akteur*innen der Games-Branche haben bei der Open Stage Games BW Gelegenheit, sich auszutauschen. Der Open Stage-Charakter gibt außerdem allen Interessierten die Möglichkeit, ihr Anliegen auf die Bühne zu bringen.   Die digitale Open Stage Games BW findet am 4. November 2020, ab 19 Uhr via Zoom statt.   Was erwartet dich? Das neue Games BW Projekt Developer Boost,
    Andrea Buchholz, MFG Baden-Württemberg Infos zur Ausschreibung der CO2-Kompensations-App des Innenministeriums Baden-Württemberg, 
    Nadine Emendörfer, Innenministerium Baden-Württemberg News des game Baden-Württemberg, 
    Adrian Görsch, Regionalvertreter game Baden-Württemberg Operatives Gaming durch Blockchain Assets, 
    Michel Chamoun, Hymedall  Danach ist die Bühne für alle geöffnet. Du hast ein Thema? Schreib einfach eine kurze E-Mail an Iris Harr oder entscheide dich spontan. Die Plätze sind begrenzt. Zur Veranstaltung kannst du dich hier anmelden>>
    Open Stage Games BW; Logo
  • 02.11.2020

    Neue Konditonen für die Gewährung von Überbrückungshilfen

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat am 21.10 die neuen Konditionen für die Gewährung von Überbrückungshilfen für dem Zeitraum bis Ende Dezember 2020 veröffentlicht (Überbrückungshilfe II).  Damit soll Soloselbstständigen, Freiberuflern sowie Klein- und mittelständischen Unternehmen die Inanspruchnahme von Überbrückungshilfen erleichtert werden.   Zur Antragstellung berechtigt sind nunmehr Antragsteller, die entweder einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April
    bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten oder einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Durchschnitt in den Monaten April bis August gegenüber
    dem Vorjahreszeitraum verzeichnet haben. Die Begrenzung der Förderung für Unternehmen bis zehn Beschäftigte auf maximal 15.000 Euro wurde gestrichen. Die Fördersätze wurden erhöht. Künftig werden anstelle 80 Prozent nunmehr 90 Prozent der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 70 Prozent erstattet. Bei einem
    Umsatzeinbruch zwischen 50 und 70 Prozent werden nunmehr 60 Prozent der Fixkosten gegenüber bisher 50 Prozent erstattet.40 Prozent der Fixkosten werden künftig bereits bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30 Prozent erstattet. Die Personalkostenpauschale wird von 10 Prozent der förderfähigen Kosten auf 20 Prozent erhöht. Bei der Schlussabrechnung sollen künftig Nachzahlungen ebenso möglich sein wie Rückforderungen. Weitere Informationen finden Sie hier>> Anträge können hier gestellt werden >>  
    Neue Konditionen für die Gewährleistung von Überbrückungshilfen; Bildquelle: Ministerium der Finanzen
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