• Symbolbild Kultur- und Kreativwirtschaft, Bild: Canva
    23. November 2021

    Kultur- & Kreativwirtschaft in Karlsruhe und landesweit

    In Deutschland sind rund 1,8 Millionen Menschen und damit 3,9 % aller Erwerbstätigen in der Kultur- und Kreativwirtschaft beschäftigt und erwirtschaften einen Umsatz von über 174 Milliarden Euro. Karlsruhe ist mit einem Anteil von 7,6 % nicht nur ein Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft im Südwesten, sondern deutschlandweit auf Platz 4 der Erwerbstätigen in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Auf unserem K³-Portal findet Ihr alles zu News, Veranstaltungen, Räumen und Jobs rund um die Kultur- und Kreativwirtschaft! Außerdem könnt Ihr Euch hier ein Profil anlegen und Euch und Euer Unternehmen sichtbar machen. Besucher des Portals können sich die Kreativschaffenden pro Branche anzeigen lassen und wenn Ihr Euer Profil frisch aktualisiert habt, werdet Ihr weiter oben angezeigt! Zur Anmeldung >> Die Zahlen stammen aus dem „Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2020“, der jährlich durch die Goldmedia GmbH, die Hamburg Media School (HMS) sowie Prof. rer. oec. Rüdiger Wink (HTWK Leipzig) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) generiert wird. Den kompletten Bericht findet Ihr hier >>
  • 01.12.2021

    Weiterbildung und Coaching für freischaffende Künstler*innen in Baden-Württemberg

    Mit KUBUZZ startet im Januar ein Weiterbildungs- und Coachingprogramm in Baden-Württemberg, das freie Künstler*innen und Kulturschaffende aller Sparten bei den Herausforderungen der Selbstständigkeit unterstützt.  Als freischaffende*r Künstler*in entscheidet man über viele Bereiche seines Alltags selbst. Das bedeutet auch, sich mit Fragen der Planung, Organisation, Verwaltung und Finanzierung auseinanderzusetzen:  Welche Fördermittel kommen für mein Projekt in Frage? Welcher Umsatzsteuersatz ist für mich relevant? Wie kann ich meine Stunden- oder Tagessätze kalkulieren? Wie stärke ich meine Onlinepräsenz? KUBUZZ beantwortet Fragen rund um das Thema künstlerische Selbstständigkeit in Seminaren, Coachings, Austauschformaten und mit Hilfe von digitalen Materialien. Alle Angebote sind kostenfrei, da sie durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert werden. Das Programm wird sowohl digital als auch vor Ort an verschiedenen Standorten in Baden-Württemberg stattfinden. Die Programminhalte bauen auf einer umfangreichen Studie zu den Bedarfen von Künstler*innen in Baden-Württemberg auf. Was schon verraten werden kann: Im Dezember geht die Website www.kubuzz.de online, die über aktuelle Angebote und Neuigkeiten zum Projekt informiert. Erste Angebote wird es dann ab Mitte Januar geben, begleitet von Materialien rund um das Thema Versicherung und Künstlersozialkasse. Die Buchung der Angebote wird über die Website möglich sein. Wenn Ihr mehr über das Projekt erfahren möchtet oder wissen wollt, ob KUBUZZ auch etwas für Euch sein könnte, dann könnt Ihr an einem der Informationstermine teilnehmen, die ab dem 3. Dezember angeboten werden. Hier Informationstermin buchen >> Hier könnt Ihr Euch auch zum Newsletter anmelden >> Hier erfahrt Ihr mehr zum Projekt >>
    Logo KUBUZZ
  • 01.12.2021

    Förderprogramm für kleinere und mittlere Musikbühnen - Einreichungsfrist 31.12.

    Das Programm richtet sich an Betreiber*innen von deutschen Musikclubs, in denen Livemusikveranstaltungen aller Genres stattfinden. Es unterstützt damit Projekte von Kultureinrichtungen, die überwiegend privat finanziert werden und einen unverzichtbaren Beitrag zum Musikleben in Deutschland leisten, ihre Programmvielfalt zu bewahren und in die Zukunft zu planen. Das Förderprogramm ist Teil von NEUSTART Kultur und wird von der Initiative Musik umgesetzt. Die Antragsfrist im Bereich Musikclubs (NK2) läuft noch bis zum 31. Dezember 2021. Das Wichtigste zum Förderprogramm im Überblick: Die Fördersumme beträgt bis zu 90 Prozent der Gesamtausgaben Die Förderung erfolgt einmalig, projektbezogen und im Rahmen einer Festbetragsfinanzierung Maximale Förderhöhe wird je nach Kapazität des Musikclubs bemessen Projektbezogene Investitionen in technisches Equipment sind förderfähig, sie dürfen jedoch nicht mehr als 15 Prozent der Gesamtausgaben ausmachen Komplementärförderungen mit anderen Förderprogrammen des Bundes sind möglich Eingereicht werden müssen ein Ausgaben- und Finanzierungsplan und die Auflistung der Livemusikveranstaltungen. Auf der Seite der Initiative Musik findet Ihr Musteranträge und das Antragstool >>
    Symbolbild Konzert, Bild: Canva
  • 23.11.2021

    Kultur- & Kreativwirtschaft in Karlsruhe und landesweit

    In Deutschland sind rund 1,8 Millionen Menschen und damit 3,9 % aller Erwerbstätigen in der Kultur- und Kreativwirtschaft beschäftigt und erwirtschaften einen Umsatz von über 174 Milliarden Euro. Karlsruhe ist mit einem Anteil von 7,6 % nicht nur ein Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft im Südwesten, sondern deutschlandweit auf Platz 4 der Erwerbstätigen in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Auf unserem K³-Portal findet Ihr alles zu News, Veranstaltungen, Räumen und Jobs rund um die Kultur- und Kreativwirtschaft! Außerdem könnt Ihr Euch hier ein Profil anlegen und Euch und Euer Unternehmen sichtbar machen. Besucher des Portals können sich die Kreativschaffenden pro Branche anzeigen lassen und wenn Ihr Euer Profil frisch aktualisiert habt, werdet Ihr weiter oben angezeigt! Zur Anmeldung >> Die Zahlen stammen aus dem „Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2020“, der jährlich durch die Goldmedia GmbH, die Hamburg Media School (HMS) sowie Prof. rer. oec. Rüdiger Wink (HTWK Leipzig) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) generiert wird. Den kompletten Bericht findet Ihr hier >>
    Symbolbild Kultur- und Kreativwirtschaft, Bild: Canva
  • 22.11.2021

    Einreichungen 9. dokKa Festival ab sofort möglich

    Die 9. Ausgabe des dokKa-Festivals findet vom 25. bis 29. Mai 2022 in Karlsruhe statt. Hierfür können ab sofort Dokumentarfilme und Hördokumentationen mit Bezug zum Dokumentarischen, die mindestens 30 Minuten lang und nicht vor dem 1. Januar 2020 entstanden sind, eingereicht werden. Dabei gibt es keine thematischen Beschränkungen. Die Stadt Karlsruhe wird auch in diesem Jahr den Hauptpreis des Festivals mit 1.500 Euro stiften. Der Nachwuchspreis ist mit 500 Euro dotiert. Ein weiterer Preis besteht in der Auszeichnung einer Hördokumentation sowie einer Ausstrahlung auf SWR2. Deadline für die Einreichungen ist der 25. Februar 2022! Alle weiteren Teilnahmebedinungen findet Ihr hier >>  
    dokKa 9, Bild: dokKa e.V.
  • 18.11.2021

    Developer Boost

    Das Developer Boost-Programm der MFG Baden-Württemberg richtet sich an Gründer*innen von Games-Studios aus Baden-Württemberg oder solche, die beabsichtigen, in den kommenden sechs Monaten zu gründen. Ziel ist es, mit Hilfe des Coachings Games-Entwickler*innen im Gründen eines Games-Studios zu unterstützen und die Games-Szene im Südwesten auszubauen. Die Gründer-Teams werden während des sechsmonatigen Programms durch branchenerfahrene Coaches kontinuierlich und individuell unterstützt. Wichtige Grundlagen für ihr unternehmerisches Handeln erhalten sie zudem von Fachexpert*innen in Workshops zu Themen wie Produktentwicklung, Marketing, Gründung & Finanzen, Monetarisierung, Plattformen und Recht. Als Highlight dürfen die Teams am Ende des Programms vor echten Publishern/Business Angels pitchen. Die Gründer*innen bewerben sich im Herbst. Eine Jury wählt anschließend die Teams anhand der Bewerbungsunterlagen und eines persönlichen Zoom-Gesprächs aus. Die Coachings finden von Januar bis Juni statt. Das Coachingprogramm Das sechsmonatige Coaching-Programm Developer Boost bietet drei Formen der Unterstützung an: Teamentwicklung durch Coaching mit Profis aus der Gamesbranche Unter Anleitung der Coaches entwickeln die Teilnehmer*innen als Team eine klare Vision und bestimmen die Ausrichtung ihrer Unternehmensentwicklung. Die Coaches begleiten die Gründer*innen bei der Verarbeitung des Inputs aus den Expertenworkshops und bereiten die Teams durch Publisher-Pitch-Trainings aktiv auf zukünftige Situationen im Geschäftsalltag vor. Die Teilnehmenden haben stets die Möglichkeit sich mit ihren Coaches auszutauschen und ihre Schritte zu reflektieren. Wissensvermittlung durch Experten Experten mit langjähriger Erfahrung in der Games-Branche vermitteln in Workshops wertvolles, branchen- und praxisorientiertes Wissen zu den Themen Produktentwicklung, Marketing, Gründung & Finanzen, Monetarisierung, Plattformen und Recht. Die Experten stehen außerhalb der Workshops für spezifische Fragen der Teams zur Verfügung. Vernetzung und Unterstützung durch die geförderten Teams Dank der engen Zusammenarbeit mit den anderen geförderten Teams teilen die jungen Studios ihre Erfahrungen und ihr neu gelerntes Wissen untereinander und unterstützen sich dabei gegenseitig. Umfang Das Developer Boost Programm umfasst voraussichtlich 30 Stunden Coaching und 30 Stunden Expertenworkshops zuzüglich individueller Nachbetreuung. Das Programm bedingt eine starke Eigeninitiative der Teams. Die Teilnehmenden sind gefordert sich neben den 60+ Stunden zusätzliche Zeit für die Umsetzung und Weiterentwicklung ihres Unternehmens nehmen. Die Auftaktveranstaltung im Januar 2022 wird – wenn es die Hygienevorschriften der Corona-Pandemie zulassen – als Präsenzveranstaltung in Stuttgart stattfinden. Alle weiteren Coachings sowie die Experten-Workshops werden teils digital teils vor Ort durchgeführt. Die Kriterien zur Teilnahme Förderfähig sind Bewerber*innen aller Altersgruppen – von Hochschulabsolvent*innen bis zu Quereinsteiger*innen – die in einem Team von mindestens zwei bis maximal fünf Personen als Game-Studio zusammen gefunden haben. Die Gründer*innen wohnen in Baden-Württemberg und haben bereits eine Produktidee oder einen Prototypen entwickelt. Außerdem haben die Teams in den letzten 18 Monaten ein Game-Studio (z. B. in Form einer GbR, GmbH oder UG) in Baden-Württemberg gegründet oder werden in den sechs Monaten des Coachingprogramms gründen. Bei dem geförderten Unternehmen muss es sich um ein auf Games fokussiertes Studio handeln, das noch am Anfang seiner Entwicklung steht. Die Bewerbung Ihr erfüllt alle Kriterien, habt Lust auf ein anspruchsvolles Coaching-Programm und seid motiviert den möglichst größten Boost für euer Game-Studio herauszuholen? Dann bewerbt euch bis zum 21. November 2021. Eine Jury wählt anhand der Bewerbungen und auf Grundlage eines persönlichen Zoom-Gesprächs die Teams aus, die für ein halbes Jahr professionelle Unterstützung erhalten. Das ca. 30-minütige Gespräch wird vermutlich am Mittwoch, 03. Dezember 2021 stattfinden. Alle Infos findet Ihr auch hier >>
    Logo Games BW
  • 09.11.2021

    innocheck-bw: Der Weg zu EU-Fördermitteln für Unternehmen

    Die EU fördert Innovationsvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu 4 Mio. Euro Zuschüssen und bis zu 15 Mio. Euro Beteiligung. Im Jahr 2022 gibt es dazu neue Aufrufe. Unternehmen aus Baden-Württemberg erhalten durch innocheck-bw kostenfreie Unterstützungsangebote für ihren Weg zu EU-Fördermitteln (gefördert durch das Wirtschaftsministerium BW). Um kleine und mittlere Unternehmen, Start-ups und Scale-ups in Baden-Württemberg beim Zugang zu EU-Fördergeldern zu unterstützen, haben das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und das Steinbeis Europa Zentrum das Portal innocheck-bw eingerichtet. Hier können Unternehmen, Start-ups und Scale-ups ihre innovativen Vorhaben per Fragebogen einem Check unterziehen. Sie erhalten eine individuell auf sie zugeschnittene Empfehlung zu passenden nationalen und europäischen Förderinstrumenten, relevante Links zu weiteren Informationen sowie den Kontakt zu Expert*innen für eine weiterführende Beratung zu ihrem Innovationsvorhaben. Zusätzlich zum Ideencheck findet Ihr hier weitere Informationen zu EU-Förderprogrammen, FAQs und einen Blog mit den wichtigsten Neuigkeiten zum Thema >> Ergänzend zum Ideencheck über innocheck-bw informiert das Steinbeis Europa Zentrum regelmäßig in kostenfreien Webseminaren zu den neuen Förderinstrumenten der EU (gefördert durch das Wirtschaftsministerium BW). Für kleine und mittlere Unternehmen aus Baden-Württemberg werden außerdem kostenfreie Trainings zur Antragstellung im Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont Europa“ und dem Bewerbungsprozess für den EIC Accelerator im Europäischen Innovationsrat angeboten. Termine und Anmeldemöglichkeiten findet Ihr hier >>
    Innocheck BW, Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus
  • 08.11.2021

    Open Call für Medienkunst-Arbeiten

    Der regionale Open Call wird im Rahmen der ersten Ausgabe von »Embrace« stattfinden, eine Ausstellung, die von Februar bis April 2022 im Badischen Kunstverein Karlsruhe zu sehen sein wird, unterstützt von UNESCO City of Media Arts Karlsruhe. »Embrace« ist eine mobile Plattform für interdisziplinären kulturellen und künstlerischen Austausch, die nationalen wie internationalen Austausch und Kooperation fördern möchte. »Embrace« Platform wurde im Jahr 2020 von Karolina Sobel und Kerstin Möller gegründet. »Embrace« setzt sich für die geschlechtliche Gleichberechtigung und die Normalisierung von nicht-binären Geschlechteridentitäten in Deutschland, Polen und Europa ein. Der Schwerpunkt liegt auf dem kulturellen, künstlerischen und bürgerlichen Austausch zu den Themen LGBTQIA+ und Frauenrechte, Gleichstellung der Geschlechter und Formen des friedlichen Widerstands in Zeiten von fake news, toxic masculinity und Hass. »Embrace« möchte eine Plattform bieten, auf der europäische Partnerschaften und Kooperationen langfristig entstehen können. »Embrace« vereint eine Vielzahl medialer Künste wie Videoarbeiten, Fotografie, Sound Installationen, Performances, Konzerte und Workshops. Für den Open Call werden insgesamt 2-3 Medienkunst-Arbeiten gesucht, die sich mit den oben genannten Themen (gender equality und/oder non binary identity) identifizieren bzw. Bezug darauf nehmen und die Teil der Ausstellung im Badischen Kunstverein Karlsruhe werden können. Die Arbeiten müssen bereits produziert sein und sollen als Teil einer Gruppenausstellung funktionieren können. Je Bewerbung bitte nur eine Arbeit senden. Bewerben können sich bis zum 26. November freie Künstler*innen mit Sitz oder Bezug zu Karlsruhe mit einer bereits produzierten Arbeit. Mehr Infos findet Ihr hier >>
    Logo Embrace, Sobel Möller
  • 03.11.2021

    Land verlängert fiktiven Unternehmerlohn bis zum Jahresende

    Die Landesregierung verlängert den fiktiven Unternehmerlohn bis Ende 2021. Die landesseitige Ergänzungsförderung kommt insbesondere den von der Krise weiterhin schwer getroffenen Soloselbständigen, Freiberuflern und Kleinunternehmen zu Gute. Das Land Baden-Württemberg verlängert den fiktiven Unternehmerlohn bis zum Jahresende. Das hat der Ministerrat am 26. Oktober 2021 beschlossen. Die landesseitige Ergänzungsförderung kommt insbesondere den von der Krise weiterhin schwer getroffenen Soloselbständigen, Freiberuflern und Kleinunternehmen zu Gute. Sie können damit eine pauschalierte Unterstützung in Höhe von 1.000 Euro pro Monat erhalten. Land ergänzt Corona-Programme des Bundes Viele Inhaber*innen von Personengesellschaften und Einzelunternehmen bezögen keine eigenen Gehälter, weshalb eine reine Fixkostenerstattung nicht ausreiche. Bereits seit dem Start der Soforthilfe Corona im März 2020 ergänzt das Land die Corona-Programme des Bundes um einen fiktiven Unternehmerlohn, der insbesondere Soloselbstständigen, Angehörigen der Freien Berufe sowie Inhaber*innen von Personengesellschaften und Einzelunternehmen eine bedeutende Stütze ist. Sie werden mit dem fiktiven Unternehmerlohn in Baden-Württemberg ergänzend zur Überbrückungshilfe III Plus für die Monate Juli bis Dezember 2021 pauschal mit einem Festbetrag in Höhe von 1.000 Euro pro Monat unterstützt. Voraussetzung ist ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019. Die Überbrückungshilfe III Plus – das zentrale branchenoffene Corona-Hilfsprogramm des Bundes – wie auch die Neustarthilfe Plus für Soloselbstständige und Kleinstunternehmen wurden bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Im Gleichschritt zu den Programmen des Bundes wird auch das baden-württembergische Erfolgsmodell des fiktiven Unternehmerlohns fortgesetzt. Der fiktive Unternehmerlohn für die Monate Oktober bis Dezember 2021 kann in Kürze über die Plattform des Bundes im Rahmen der Antragstellung auf Überbrückungshilfe III Plus beantragt werden. Wurde die Überbrückungshilfe III Plus bereits bewilligt, kann der fiktive Unternehmerlohn auch nachträglich über einen Änderungsantrag beantragt werden. Die komplette Pressemitteilung des Landes findet Ihr hier >>
    Symboldbild Geld, Bild: Canva
  • 27.10.2021

    Drei erfolgreiche Tage im Pop-Up-Store am Rondellplatz

    Das Erdgeschoss des Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz wurde zum ersten Mal zum Schaufenster der Kultur- und Kreativwirtschaft. Der Pop-Up-Store vom 21.-23. Oktober 2021 setzte für die Kultur- und Kreativwirtschaftsbranche ein wichtiges Zeichen in der Pandemie. Nach mehr als 18 Monaten konnten viele Ausstellende erstmals wieder ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Mit über 2.000 Besucherinnen und Besuchern wurden die Erwartungen der Veranstalter, das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro der Stadt Karlsruhe und das Regierungspräsidium Karlsruhe, deutlich übertroffen. Die Resonanz der Besuchenden und der Ausstellenden auf die Premiere war insgesamt sehr positiv. „Der Pop-Up-Store war für mich eine sehr gute Plattform, um meine Grafiken und Fotografien einem breiten Publikum hier mitten in Karlsruhe zu präsentieren. In den letzten beiden Jahren gab es ja wenig solche Formate – tolle Sache also für mich. In den drei Tagen hatte ich viele sympathische Kontakte, gute Gespräche und ich erreichte neue Kundinnen und Kunden. Nächstes Mal bin ich gerne wieder dabei.“ So berichtete Thomas Heck von HECKDESIGN, der sich mit Niels Dittmann von dittmann design nicht nur einen Stand beim Pop-Up-Store teilte, sondern auch ein gemeinsames Büro. Neben Architektinnen und Architekten, Designerinnen und Designern, Künstlerinnen und Künstlern hatten viele weitere Kreativschaffende hier die Möglichkeit, sich und ihre Produkte zu zeigen. Insgesamt präsentierten sich knapp 50 Ausstellende vor Ort. „Mit meinen essbaren Pilzköpfen habe ich Premiere auf dem Pop-Up-Store gefeiert. Die tolle Resonanz und Rückmeldungen der Besucherinnen und Besuchern sind sehr motivierend. Viele haben die Zucht-Sets gleich vor Ort gekauft, aber auch als Geschenk für Weihnachten habe ich jede Menge Vorbestellungen erhalten“, berichtet Anna Kalus-Gossner am Samstagabend, kurz nachdem sich die Türen des Pop-Up-Stores geschlossen hatten. Nach dem erfolgreichen Auftakt im Regierungspräsidium am Rondellplatz ist eine Fortsetzung geplant. Noch offen ist, ob der Pop-Up-Messe alle zwei Jahre oder doch sogar jedes Jahr stattfinden wird. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Umgesetzt wurde der Pop-Up-Store in Kooperation zwischen dem Regierungspräsidium Karlsruhe und dem K³-Büro. Das K³-Büro ist erster Ansprechpartner für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Karlsruhe und eine gemeinsame Einrichtung des Kulturbüros des Kulturamtes und der Wirtschaftsförderung Karlsruhe. Alle Aussteller*innen findet Ihr hier >>
    Pop-Up-Store, Bild: Sandra Jacques
  • 25.10.2021

    Karlsruhe wird "Stadtlabor für Deutschland"

    Die deutschen Innenstädte wandeln sich: Verändertes Konsumverhalten, Digitalisierung und der demografische Wandel stellen neue Anforderungen an städtische Zentren als Orte des Lebens und Arbeitens, der Freizeit und des Konsums. Während alteingesessene Läden schließen, erobern neue Nutzungsmöglichkeiten die innerstädtischen Räume und verändern die City nachhaltig. Gemeinsam mit 14 weiteren deutschen Städten unterschiedlicher Größe und dem IFH KÖLN (Institut für Handelsforschung) beteiligt sich die Stadt Karlsruhe am Pilotprojekt "Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung". Ziel des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projektes ist die Entwicklung eines modernen Leerstands- und Ansiedlungsmanagements für die Zukunftsfähigkeit deutscher Innenstädte. Wandel als Chance begreifen "Wir müssen den Wandel als Chance begreifen und aktiv die Zukunft mitgestalten", betont Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. Unter Einbindung der Akteure vor Ort werde eine dynamische, lebendige und nachhaltige Entwicklung gelingen. "Eine attraktive Nutzungsmischung wie auch spezialisierte, profilierte Quartiere machen die City für alle Menschen interessant. So stärken wir den sozialen Zusammenhalt und schaffen zukunftsfähige und lebenswerte Innenstädte", unterstreicht Mentrup weiter. In Karlsruhe ist die zukunftsfähige Entwicklung der Innenstadt bereits Chefsache: Das IQ-Korridorthema "Zukunft Innenstadt" ist direkt dem Oberbürgermeister zugeordnet und bündelt und bearbeitet zahlreiche und vielfältige Projekte und Aktivitäten mit dem Ziel, die Karlsruher Innenstadt lebenswert zu halten und zukunftssicher zu machen. An dem Projekt "Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung" sind in Karlsruhe neben dem OB-Dezernat auch das Citymarketing der Karlsruhe Marketing und Event GmbH (KME), die Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe, das Amt für Stadtentwicklung sowie die Karlsruher Fächer GmbH beteiligt. Verödung der Innenstädte entgegenwirken Im Rahmen des Projekts, das mit Mitteln des Bundes (zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes) gefördert wird und bis Dezember 2022 läuft, sollen standardisierte Prozesse, Abläufe und Tools entwickelt werden, die eine reibungslose und den Innenstadtkonzepten entsprechende Nachvermietungsstrategie und damit multifunktionale Innenstädte ohne Leerstände ermöglichen. Adressaten der Plattform sind neben den Städten und Kommunen mit ihren Wirtschaftsförderungen vor allem auch die Immobilienbesitzer, Makler und Anbieter von Handel, Gastronomie sowie weiteren Akteuren der Innenstädte. Künftig sollen Kommunen mithilfe der entwickelten Plattform ein "Frühwarnsystem" zur Hand haben, das drohende Leerstände frühzeitig erkennen und so einer drohenden Verödung der Innenstädte rechtzeitig entgegenwirken kann.   Über das Projekt Im Rahmen des Projekts "Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung" erarbeitet das IFH KÖLN gemeinsam mit 15 Modellstädten unterschiedlicher Größe aus ganz Deutschland ein digitales Tool für proaktives Ansiedlungsmanagement in Innenstädten und schafft die Basis für ein dialogorientiertes, standardisiertes Miteinander im Prozess der Vitalisierung von Stadtzentren. Neben dem digitalen Tool stehen das Lernen der einzelnen Innenstadtakteurinnen und -akteure voneinander und das Generieren der richtigen Daten für die Zukunftsplanung im Vordergrund. Das Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, das mit Mitteln des Bundes (zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes) gefördert wird, hat ein Gesamtvolumen von rund 11,9 Millionen Euro und eine Laufzeit bis Dezember 2022. Zu den beteiligten Kommunen zählen: Bremen, Erfurt, Hanau, Karlsruhe, Köln, Langenfeld, Leipzig, Lübeck, Lüneburg, Mönchengladbach, Nürnberg, Rostock, Saarbrücken, Trier und Würzburg.
    Digitale Stadt, Bild: Canva
  • 21.10.2021

    Die bizplay feierte 10. Geburtstag

    Auch die bizplay - Der Gamification Congress fand in diesem Jahr hybrid statt. Während geladene Gäste das 10-jährige Jubiläum vor Ort feierten, konnten Interessierte über den Live-Stream dem Programm folgen. In 14 Programmpunkten mit einer Gesamtdauer von 5 Stunden beleuchteten 14 Speaker*innen die unterschiedlichsten Themen. Nachhaltigkeit und Innovation waren dabei die Schwerpunktthemen. Unter dem Motto: Creativity At Work: How Play, Games & Creativity Keep Us Playing führte Prof. Dr. Christian Stöcker, Hochschule für angewandte Wissenschaft Hamburg & Spiegel Online, durch die Tea-Time am Nachmittag. Highlight war die Early Late Night Show unter dem Motto: Keep On Playing: 10 Jahre bizplay. Prof. Dr. Steffen P. Walz, diconium (DE) & Swinburne University of Technology (AU), führte die Gäste und Zuschauer*innen durch den Abend und diskutierte mit ihnen über Lehren aus der Vergangenheit, den Status Quo von Spiel, Gamification und kreativen Medien und unterhielt sich über wahrscheinliche und unwahrscheinliche zukünftige Zustände von Spiel und Gamification. Die bizplay ist bundesweit eine der wichtigsten Veranstaltungen für die Anwendung spieltypischer Elemente. Organisiert wird die zehnte bizplay vom K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro und der Messe Karlsruhe in Zusammenarbeit mit der diconium GmbH. Partner sind unter anderem die Initiative karlsruhe.digital, das Hightech Unternehmer Netzwerk CyberForum e.V. und die MFG Baden-Württemberg.
    Bizplay 2021, Bild: Sandra Jacques
  • 20.10.2021

    Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen – Erleichterungen für die Antragstellung

    Bund und Länder haben sich auf Erleichterungen für die Antragstellung beim Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen geeinigt. Künftig wird bei der Wirtschaftlichkeitshilfe auch eine freiwillige Beschränkung aufgrund eines Hygienekonzepts als Grundlage für eine Förderung anerkannt. Die Lockerungen der Corona-Schutzvorschriften in den Ländern hatten dazu ge- führt, dass die Fördervoraussetzung des Fonds – nämlich die behördliche Untersagung oder Beschränkung des Veranstaltungsbetriebs – in vielen Fällen nicht mehr erfüllt war. Nunmehr wird bei der Wirtschaftlichkeitshilfe für Veranstaltungen mit bis zu 2.000 Teilnehmenden künftig nicht nur eine rechtlich zwingende, sondern auch eine freiwillige Beschränkung aufgrund eines Hygienekonzepts als Grundlage für eine Förderung anerkannt. Alle Infos zum Sonderfonds findet Ihr hier >> 
    Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen
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