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Wir beraten Kultur- und Kreativschaffende aus Karlsruhe und unterstützen bei Fragestellungen rund um Gründungen und Weiterentwicklung von Geschäftsideen.

Highlights

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Michael Kaiser, Direktor der Karlsruher Wirtschaftsförderung, nahm die Auszeichnung in Berlin entgegen.
28.11.2019

Perfekt Futur bei Award-Verleihung ausgezeichnet

Das ganzheitliche Konzept rund um das Karlsruher "Kreativ-Gründungszentrum Perfekt Futur" überzeugte die Jury beim bundesweit angelegten Award "Innovative Wirtschaftsförderung" und erreichte dort unter 85 eingereichten Beiträgen den zweiten Platz in der Kategorie der Städte ab 100.000 Einwohner. Auf dem ersten und dritten Platz landeten die Wirtschaftsförderungen aus Dortmund und Düsseldorf. Mit dem Award wurden erstmals besonders innovative Ansätze kommunaler Wirtschaftsförderungen ausgezeichnet. Michael Kaiser, Direktor der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, nahm die Auszeichnung im Rahmen des "Forums deutscher Wirtschaftsförderer" in Berlin entgegen. Ehrung ist Auszeichnung und Ansporn zugleich "Mit dem Perfekt Futur und einem maßgeschneiderten Angebotspaket hat es Karlsruhe geschafft, ein ideales Ökosystem für Gründerinnen und Gründer aus der Kultur- und Kreativwirtschaft zu etablieren. Es ehrt uns sehr, dass dieses ganzheitliche Konzept mit dem 2. Preis gewürdigt wird", erläutert Michael Kaiser, Direktor der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, bei der Preisübergabe. Gabriele Luczak-Schwarz, Karlsruhes Erste Bürgermeisterin und Wirtschaftsdezernentin, sieht den Preis als eine Bestätigung für das Engagement der Stadt Karlsruhe im Bereich der Gründungsförderung. "Innovative und erfolgreiche Gründungen sind eine wichtige Triebfeder für unseren Wirtschaftsstandort. Deshalb sehen wir es als eine zentrale Aufgabe an, Gründerinnen und Gründern optimale Rahmenbedingungen für ihre Ideen zu bieten. Dass das Perfekt Futur nun als bundesweites Best-Practice-Beispiel ausgezeichnet wurde, ist für uns ein weiterer Ansporn, den eingeschlagenen Weg gemeinsam mit unseren städtischen Partnern und den starken Karlsruher Netzwerken weiterzuverfolgen", so Luczak-Schwarz weiter. Das Perfekt Futur in Kürze Schon jetzt kommen regelmäßig Besuchergruppen und internationale Delegationen ins Gründungszentrum Perfekt Futur, wo übereinandergestapelte Seefrachtcontainer als Büros für Start-ups und junge Unternehmen aus der Kreativwirtschaft dienen. Künftig könnte das Interesse an dem ausgezeichneten Gesamtkonzept noch steigen. Dieses umfasst die Verbindung attraktiver Räume und günstiger Mieten mit einem umfassenden Beratungsangebot, Kreativ-Netzwerken, Veranstaltungen sowie gezieltem Standortmarketing und wurde von der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe in Kooperation mit der Karlsruher Fächer GmbH, dem Kulturbüro des Kulturamts sowie dem K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro (K³ Büro) entwickelt und umgesetzt. Auch die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Seit dem Start des Gründungszentrums vor sechs Jahren gab es nahezu 300 Bewerbungen. Von den 93 aufgenommenen Kreativunternehmen sind heute noch 76 am Markt. Mit 82 Prozent liegt die Erfolgsquote deutlich über dem üblichen Niveau bei Existenzgründungsanalysen. Hintergrund zum Award Der erstmals vergebene Award für Innovative Wirtschaftsförderung soll die gute Arbeit der kommunalen Wirtschaftsförderungen sowie ihren Beitrag zur langfristigen Stärkung ihrer Standorte sichtbar machen. Dazu riefen die Organisatoren des "Forums deutscher Wirtschaftsförderer", bestehend aus den Verbänden Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Deutscher Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Urbanistik sowie der Hochschule Harz, erstmals alle kommunalen Wirtschaftsförderungen in Deutschland auf, ihre innovativen Konzepte einzureichen.
news
Kreativpark Alter Schlachthof, Foto: KFE
12.12.2019

Nutzer*Innen-Umfrage 2019

Alle zwei Jahre lässt das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro in Zusammenarbeit mit dem Verein ausgeschlachtet e. V. und der Karlsruher Fächer GmbH eine Befragung aller Nutzer*innen auf dem Areal des Alten Schlachthofes durchführen. Jetzt liegen die Ergebnisse der Studie 2019 vor. Das Gelände entwickelt sich weiterhin dynamisch, die Grundstimmung ist sehr positiv, es bleiben aber auch einige Hausaufgaben für die Zukunft, so lässt sich der Grundtenor in etwa zusammenfassen. Die Befragung 2019 hatte wieder eine hervorragende Rücklaufquote von 81 Prozent, das zeigt den hohen Identifikationsgrad der Schlachthofnutzer*innen mit ihrem Areal. Die Studie wurde wie in den Vorjahren vom Büro Kulturevaluation Wegner durchgeführt, sie ist ein wichtiges Instrument, um die Struktur der Unternehmen zu erfassen, Feedback von den Kreativschaffenden zu erhalten, Entwicklungen zu erkennen und dient als Orientierung und Diskussionsgrundlage für die Weiterentwicklung des Geländes. Die aktuelle Auswertung wurde am 11. Dezember im FUX präsentiert. Nachfolgend die wichtigsten Ergebnisse in Kürze. Die Zahl der auf dem Alten Schlachthof ansässigen Betriebe, Einzelunternehmer, Ateliers, Künstler und Einrichtungen ist seit der ersten Befragung 2015 von 108 auf 149 angestiegen. Dies entspricht einem Wachstum von knapp 40 Prozent in vier Jahren. Weiterhin besteht ein bunter Branchenmix in dem alle der offiziell definierten elf Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft bis auf die Rundfunkwirtschaft abgebildet sind. Die am stärksten vertretene Teilbranche ist wie in den Vorjahren der Bereich Designwirtschaft (28 Prozent), gefolgt von der Software/Games-Industrie (22 Prozent), dem Werbemarkt und Kunstmarkt, die mit 14 Prozent und 13 Prozent nahezu gleichauf liegen, der Filmwirtschaft mit 9 Prozent und dem Architekturmarkt mit 7 Prozent auf dem sechsten Rang. Angestiegen ist der Anteil des Bereichs Software/Games, was auch darauf zurückzuführen, dass viele Kreativschaffenden zunehmende auf digitale Dienstleistungen in ihrem Angebot haben und Mehrfachnennungen möglich waren. 25 Prozent ordnen sich sonstigen Branchen und Dienstleistungen, wie Handwerk, Restaurierung, Kulturzentren, Beratung, Veranstaltungsorganisation und Co-Working, davon 5 Prozent Gastronomie Die Zahl der Gründer*innnen und sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten ist 2019 auf 977 deutlich angestiegen, gegenüber 692 im Jahre 2017 und 302 bei der ersten Befragung. Zählt man freie Mitarbeiter, Praktikanten und geringfügig Beschäftigte und Ehrenamtliche hinzu, kommt man auf 1.880 kreative Akteure auf dem Areal. Die Einschätzungen der Befragten des Alten Schlachthofs bezüglich der Entwicklung der Tätigkeit in den nächsten 3 bis 5 Jahren ergab ein erfreuliches, überwiegend optimistisches Bild: Bei den Umsatz- und Gewinnerwartungen geht die große Mehrheit mit 75 Prozent von Steigerungen aus. Nahezu alle sehen aber mindestens eine gleichbleibende Entwicklung. Die Umfrage ergab einen hohen Grad an Gesamtzufriedenheit mit dem Standort (92 Prozent der Befragten), wobei die Zahl der sehr Zufriedenen rückläufig ist. Kritische Äußerungen gab es insbesondere zum Thema Parksituation / Verkehr (45 Prozent) und zum Thema Klima / Begrünung (37 Prozent). Die präsentierten Ergebnisse stehen hier zum Download zur Verfügung >>

Kultur- und Kreativschaffende in Karlsruhe

  • Patrick Höll

    Patrick Höll wurde am 10.10.1995 in Paris geboren, davon merkte man im schulischen Französischunterricht jedoch nie etwas. Viel mehr Freude hatte er von jeher an der deutschen Sprache und der Musik. Beginnend in der musikalischen Früherziehung spielte Patrick Höll in seinem Leben bereits sechs verschiedene Instrumente und begeistert auch gesanglich mit einer professionell ausgebildeten Stimme. Patrick Höll spielt seit 8 Jahren Ukulele, das Instrument seiner Wahl, als ihm klar wurde, dass es unmöglich ist, gleichzeitig zu singen und Saxophon zu spielen. Mit 15 Jahren schrieb er das erste eigene Lied, für Mama zu Weihnachten – heute aber auch über andere Themen. Auf eine Theaterbühne stolperte er zum ersten Mal in der dritten Klasse und hat sie seither nie wieder verlassen. Er spielte in über 50 Theateraufführungen, zuletzt in „Jugend ohne Gott“ nach dem gleichnamigen Roman von Ödön von Horvath beim jungen Staatstheater Karlsruhe. Aktuell ist er der erste Vorstand des Unitheaters Karlsruhe e.V., in dem er als Schauspieler, Veranstalter, Dramaturg und Komödienautor fungiert. Den kreativen Kopf verschlug es 2015 das erste Mal auf eine Poetry Slam Bühne in seiner Wahlheimat Karlsruhe. Fünf Jahre später tritt er immer noch hin und wieder beim modernen Dichterwettstreit an, hat aber viel eher die Moderation oder den musikalischen Support bei diesen oder anderen Veranstaltungen für sich entdeckt. Charmant, lustig bis tiefgründig, nachdenklich bis aufheizend, aber immer voller Leidenschaft ist Patrick Höll eine Bereicherung für jedes Event. Patrick Höll ist von seinem Vorbild Bodo Wartke ausgezeichneter Lyrikpreisträger, Podcaster, Ukulele-Kabarettist, Entertainer, Musiker, Moderator, Wort-Akrobat und noch dazu – ein netter Mensch.
  • Center für Innovation & Entrepreneurship

    Das Center für Innovation & Entrepreneurship hat das Ziel, Studierende, Doktoranden, Professoren und Alumni der Universität Karlsruhe fächerübergreifend zu vernetzen und Unternehmensgründungen in sämtlichen Phasen, von der Entwicklung des Geschäftsmodells über eine Beratung und Finanzierung bis hin zum Markteintritt, zu fördern und zu unterstützen.
    Das CIE wird als Projekt des Karlsruher Instituts für Technologie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie dem Europäischen Sozialfonds gefördert. Durch die enge Kooperation mit verschiedenen Instituten am KIT und durch ein regionales, nationales und internationales Netzwerk an Experten, Unternehmern und Investoren kann das CIE branchenübergreifend agieren und bei Bedarf die Expertise diverser Partner hinzuziehen.
    Das Fundament der Arbeit des CIE bildet eine aktive Gründerfamilie, die sich in den letzten Jahren gebildet hat und den Austausch von Entrepreneur zu Entrepreneur fördert. Die Leistungen des CIE sind für Gründer kostenfrei, im Gegenzug wird allerdings erwartet, dass Gründer bei wirtschaftlichem Erfolg die Arbeit des CIE finanziell unterstützen und bereit sind, Serviceleistungen anzubieten, um damit auch zukünftige Gründergenerationen zu unterstützen.
  • k3-gedok11-2019_struktur-fragmente_beger

    GEDOK Karlsruhe e.V.

    Die GEDOK - Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden e.V. - ist die größte und traditionsreichste interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation in Deutschland. Sie wurde 1926 von Ida Dehmel gegründet und vertritt Künstlerinnen aller Sparten. Die Regionalgruppe Karlsruhe fördert deren künstlerisches Schaffen besonders im Kontext grenz- und spartenübergreifender Tendenzen der Gegenwartskunst. In der Galerie des Künstlerinnenforums, in Kooperation mit lokalen, regionalen und internationalen Kultureinrichtungen und im Rahmen von Kulturfestivals wie den Europäischen Kulturtagen Karlsruhe werden Einzel- und Gruppenausstellungen, intermediale Kunstprojekte, Lesungen und Konzerte veranstaltet. Seit 2014 schreibt die Fachgruppe Fotografie und Medienkust den offenen Fotowettbewerb projekt3drei aus. WORTRÄUME ist seit 2018 ein Veranstaltungsformat für Werklesungen, auch mit Gastautor_innen. Zusammen mit der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe und dem Kulturamt der Stadt Karlsruhe vergibt die GEDOK alle 2 Jahre den Jugendliteraturpreis Junge Literatur JuLi für Menschen von 15 bis 21 Jahren; die Ausschreibung für 2019 hat das Thema "Bunt".
  • eternit

    tema medien GmbH

    tema ist Filmproduktion. Wir konzipieren und produzieren Filme für Werbung, Industrie, TV und Kino! Was wir suchen Wir suchen Unternehmen und Agenturen mit Interesse an qualitiativ hochwertiger Filmproduktion für die Unternehmenskommunikation, ob B2B, B2C oder interne Unternehmenskommunikation.
  • falcon2

    Creapolis Computergrafik und Design GmbH

    Spektakuläre Welten erschaffen im 3dimensionalen Raum ist unsere Stärke. Animiert oder als Bild, interaktiv oder immersiv - wir helfen unseren Kunden Ihre Produkte besser zu inszenieren.
    Wir bieten beeindruckende Animationen, immersive Virtuelle Räume, praxisnahe 3D-Apps, begreifbare Visualisierungen, realistische 3D-Photoshootings und die Beratung die es für ein besonderes Medium braucht. Charakteranimationen, illustrative Animationen und Virtual Reality sind einige unserer herausragenden Stärken.
    Wir sind überzeugt, dass unser hoher Qualitätsanspruch und eine freundschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten die besten Ergebnisse erzielt. Unser professionelles Kernteam bildet sich ständig weiter und wird bei Bedarf durch externe Spezialisten ergänzt. Wir betreuen große und kleine Projekte mit der gleichen Begeisterung und auf dem jeweils aktuellsten Stand der Technik und können flexibel und schnell auf neue Aufgaben reagieren.
    So haben wir uns seit 1991 für immer bessere Ergebnisse konsequent weiterentwickelt. Dazu gehören auch unsere großzügigen Räume in der Durmersheimer Straße in Karlsruhe. Hier haben wir den kreativen Freiraum für unsere weitere Entfaltung.
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